Schildi 10. beim 10. Sebamed Bike Day

Mit einem 10. Platz AK startet Schildi beim 10. Jubiläumsrennen des Sebamed Bike Day hervorragend in die zweite Saisonhälfte und ist bereit für den Vulkanbike Eifel Marathon in rund zwei Wochen.

Nach dem Stoneman Glaciara kam für Schildi alles anders, die 5 vor der 0 wirkte sich auch auf das Privat- und Arbeitsleben aus, so dass nach der großen Party weniger Zeit zum trainieren blieb als erhofft.

Doch auch mit 50 (wir gratulieren an dieser Stelle nachträglich) kann man schnell Rennen fahren, wie Mario einmal mehr zeigte und wieder einmal ein Top10 Resultat für Coffee & Chainrings mit nach Hause brachte.

Der zehnte Sebamed Bike Day war wie in den vergangenen Jahren in der Spitze sehr gut besetzt. Neben Karl Platt, der über Nacht aus der Schweiz anreiste und nach einem 4. Platz beim Grand Raid in der Schweiz in Boppard Zweiter wurde, sorgten Sieger Bas Peters (NL) und der Dritte Joris Massaer (BE) für internationales Flair.

Die 80km lange Strecke mit einem markanten Anstieg zu Beginn und Sägezahn Profil im Folgenden fährt sich wesentlich unrhythmischer als man erwarten könnte. Selbst der Startanstieg wurde durch viele Flachstücke und kurze Abfahrten immer wieder unterbrochen. Trotzdem summierten sich die Höhenmeter auf fast 2000 zum Rennende.

Schildi kam gut ins Rennen und fuhr seinen Stiefel. Erst zum Rennende sorgte er für Irritationen in seiner Gruppe, als er zu früh in den Schlußtrail abbog und mehrere Fahrer blind folgten. Immerhin lernte Schildi so Daniela Schütt kennen, die mit Daniels Physiotherapeut Jarmo eng befreundet ist und sich auf der Strecke bekannt machte. Daniela fuhr wenige Sekunden hinter Schidi auf Rang Zwei bei den Frauen. Herzlichen Glückwunsch. Auch an Storchi, der in Boppard als 4. knapp das Podium verpasste.

Schildi kam als 10. Sen3 ins Ziel, knapp hinter den Plätzen 6-9 auf denen Schildi 3 Minuten Rückstand hatte.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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