MTB am Rursee Marathon – Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft 2019

Kaum ist Coffee & Chainrings ein eingetragener Verein, wird auch zur Vereinsmeisterschaft gerufen. Wir haben uns zum MTB am Rursee Marathon eingeladen, um gemeinsam mit dem SV Einruhr das 10jährige Jubiläum des Marathons zu feiern.

Was haben wir am Rursee schon alles erlebt. Platzregen, Matschrennen, Kälte… aber das Wetter wird morgen mit uns sein und die erste Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft mit Sonne pur beglücken.

Die Vereinsmeisterschaft wird auf der 100km Langstrecke ausgetragen, was zwei Runden auf der 40km Kurzstrecke bedeutet. Wo die anderen 20km herkommen, kann dir nur der Veranstalter sagen.

Wahrscheinlich in enger Absprache mit Ansgar, der dann mit 20km Vorsprung souverän seiner Topfavorit Rolle gerecht wird.

Mittlerweile zieht unsere Vereinsmeisterschaft einige weitere Kreise, die wir vorher natürlich so nicht beachtet haben. Ich glaube trotzdem, dass ich nicht betonen muss, dass die Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft 2019 mit ganz viel Selbstironie und Spaß von allen Beteiligten getragen wird. Der eigentliche Vereinsmeister ist sowieso Markus, denn im Kapitalismus zählt nur, wer zuerst bezahlt. Sieg. Punkt. Ende. Aus.

Der Rest muss vielleicht auch zur Strafe morgen bei 35 Grad 100km Mountainbike Rennen fahren.

Die Außenseiter am Rursee

Egal wie das Rennen ausgeht. Neben Markus ist Tim der große Gewinner, denn er wird auf der 100km Strecke ins Rennen gehen und ist damit Back im Mountainbike Business. Das freut mich und hoffentlich auch dich.

Ein Arzttermin ist auch nicht schlimmer als die Vereinsmeisterschaft

Mit dem verletzungsbedingten Trainingsrückstand wird Tim auch mit seinem neuen Trek Top Fuel 2020 unserem Topfavorit nicht das Wasser reichen. Aber Tim nimmt es sportlich und betrachtet den MTB am Rursee Marathon als Pflichtveranstaltung wie einen (lästigen) Arzttermin. Dabei sein ist alles. Immerhin ist er zweiter Vorsitzender.

Auch für den ersten Vorsitzenden und Teamgründer Daniel ist der MTB am Rursee Marathon nur ein weiterer Schritt für das Große Ganze.

Die Leistung stimmt, wenn alles gut läuft wird Daniel mindestens 4.

Zu schwer für die steilen Berge in der Eifel hoffen wir viel mehr, dass Daniel nicht beim Erklimmen wieder rückwärts rollt. Ebenso fragwürdig ist sein neues Material, das mit 30kg alles andere als Wettbewerbsfähig ist.

Für unser Streichholz Schildi geht es vor allem um eines: Spaß haben. Klar ist, dass er Ansgars Hinterrad halten will. Unsere Eifeler Frohnatur ist in dieser Hinsicht auch etwas ehrgeizig.

Beim Night Ride zeigte er aber Schwächen. Insbesondere wenns dunkel wird, wird Schildi Ansgar kaum Folgen können.

Schildi übte bereits in Rhens das Hinterrad zu halten.

Wenn alles gut läuft, dann wird Schildi bis ins Ziel hinter Ansgar herfahren.

Der Topfavorit am Rursee

Es kann nur einen geben. Unsere Diva ist Feuer und Flamme auf den MTB am Rursee Marathon. Seit Jahren bereitet er sich akribisch auf dieses eine Rennen vor. Alles oder nichts.

Extra für die Coffee & Chainrings Vereinsmeisterschaft 2019 kaufte sich Ansgar ein neues Canyon Exceed mit allem drum und dran, sogar mit Laufrädern und allem. Vorwärts geht seit dem von alleine.

In der Vorbereitung versuchte Ansgar das Team stets über seine Form in Unkenntnis zu lassen, spielte seine Leistungsfähigkeit herunter und täuschte sogar eine 12 wöchige Pause vor. Alles, damit niemand einen Verdacht über sein Vorhaben erweckt.

Skandal im Juni

Beim Laacher See MTB Marathon kam es zum teaminternen Skandal, als sich Ansgar als Schildi tarnte und im Ziel die Diva raushängen ließ.

Ansgar tarnte sich sogar als Schildi, damit seine Schnelligkeit nicht auffällt

Wir haben das aber alles durchschaut und wissen, dass der Sieg am Sonntag beim MTB am Rursee Marathon nur über Ansgar laufen wird. Und falls nicht, dann war das hier alles umsonst.


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Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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