Cape Pioneer Trek Etappe 1

Mossel Bay. Die erste Etappe des Cape Pioneer liegt hinter unseren Piloten Max, Thorsten, Thomas und Jan. 96km mit 1600hm auf einer typisch afrikanischen Strecke standen auf dem Menuplan des Cape Pioneer Trek. Während Max und Thorsten ihre Führung ausbauten, starteten Thomas und Jan ihre Aufholjagd. 

Nach dem kurzen Prolog begann das Cape Pioneer Trek für die knapp 240 FahrerInnen heute richtig. 96km mit 1600hm ließen die Waden brennen und die Augen staunen. Bei besten Bike Wetter feierten unsere beiden Teams tolle Erfolge. 

Der VETS MEN Leader Max Friedrich und Thorsten Keller. 

toMotion/Rocky Mountain baut Führung aus

Max und Thorsten gewinnen souverän die erste Etappe durch das Gondwana Game Reserve. Mit einer Zeit von 4:24h setzen die beiden sich deutlich an die Spitze ihrer Kategorie.

“Die heutige Strecke war typisch Afrika”, sagte Thorsten nach dem Rennen. Die beste Beschreibung wäre eine “Afrika-Bike-Safari”, so Keller.

MaXalami Duo mit Aufholjagd

Ebenfalls begeistert von der traumhaften Landschaft und tollen Strecke mit “genialen Trails” sind Thomas und Jan. Die beiden fuhren heute auf den 7. Platz in 5:15h.

Nach dem schwierigen Start im gestrigen Prolog (mit Reifendefekt) springt das Duo im Gesamtklassement von 15 auf 8 nach vorne. Nur 9min auf Platz 3 bedeuten gute Aussichten für die nächsten Etappen.

Ergebnisse

Ausblick Etappe 2 Cape Pioneer Trek

#OUTENIQUAODYSSEY lautet das Motto von Mossel Bay nach George über 114km und 2200hm auf der morgigen zweiten Etappe. Nach 35km eher flachen Kilometer wird das Rennen nach der ersten Verpflegung mit zwei längeren Anstiegen ernst. 

Mit beruhigenden 38min Vorsprung können Max und Thorsten morgen langsam angehen lassen, während Thomas und Jan mit einer ähnlichen Vorstellung wie heute weiter zum Podium in der VETS MEN Kategorie aufschließen können. Es wird spannend, wir berichten morgen wieder ab ca. 20 Uhr.

In der MaXalami Instagram Story könnt ihr noch weitere Einblicke hinter die Kulissen erhaschen.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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