AK-Podium bei der Night on Bike

Hallo Hoffnung, bist du schon da? lautete das Motto, dass ZSK mit seinem neuen Punk Rock Album vorgegeben hatte und spielte auf die für Daniel bisher vorkorkste Saison an. In Radevormwald die Befreiung und das zweite AK-Podium für Coffee & Chainrings. 

Der 10km Rundkurs mit 245hm hatte es in sich, er gehört zu den schwersten in Deutschland. Der Schweineberg ist nur eine von vielen Uphill Herausforderungen aber auch die rumpeligen Trails mit zahlreichen Wurzeln sorgen für wiederkehrendes Durchrütteln, Runde für Runde. Trail für Trail.  

Dazu lebt die Stadt das Rennen und an vielen Hotspots machten die Zuschauer die Nacht zum Tag und sorgten bis weit nach 3 Uhr für eine Gänsehaut Atmosphäre. 

AK-Podium das Beste, was ging

Schon im Vorfeld reduzierte Daniel seine Erwartungen an das Rennen, nachdem die 24h MTB Europameisterschaft und die BIKE Transalp mit did not finished endeten.

Top 10 Gesamt und Top 5 AK waren die vorsichtig formulierten Ziele, sowie 300km (7000hm) über die Distanz. Ein bißchen hatte Daniel auf 35 Runden und 350km geschaut, was nicht unmachbar aber gestern nicht möglich war.

Bereits im ersten Drittel des Rennens festigte Daniel seine Position in der Gesamt Top10 und kämpfte in der AK um die Plätze 3-5. Vor der Nacht ging Daniel als 3. in die “Crunch Time”, wie Tim zu sagen pflegt. Nicht Daniels Sternstunde aber immerhin konnte er bis 1 Uhr den Vorsprung auf die Verfolger vergrößern und sich ein beruhigendes Polster erfahren. Im Gesamtranking ging es um die Plätze 7-13, die allesamt ein starkes Rennen fuhren. 

Vorentscheidung am Morgen

Als Samuel Rosport als Vierter um 4:30 Uhr eine längere Pause einlegte sorgte Daniel für die Vorentscheidung und vergrößerte den Vorsprung bis um kurz nach 6 Uhr auf fünf Runden.

Der Rückenstrecker musste dem harten Kurs Tribut zollen, so dass sich die Konzentration auf das AK-Podium beschränkte. Mit der Blackroll konnte Daniel immer wieder zurück auf die Strecke, so dass Samuel seinen Rückstand nicht verkürzen konnte, am Ende konnte Daniel das Podium feiern. 

3. Daniel Lambertz (29 R), 1. Jörg Herrmann (41R),  2. Lars Braun 34R)

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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