RAG2018: 5 Tage – 5 Fragen an Torsten Weber #1

In fünf Tagen startet das Race across Germany, nonstop von Flensburg nach Garmisch Partenkirchen über 1150km. Es winkt die Qualifikation für das Race Across America, der Mutter aller Langstreckenrennen. Christoph Strasser gewann in der vergangenen Woche das Rennen über 5000km nach 8 Tagen und einer Stunde.

Für Torsten Weber geht es in die letzte Woche der Vorbereitung. Sachen vorbereiten, packen und fokussieren. Wir haben Torsten das ganze Jahr auf seiner Vorbereitung begleitet, nachlesen könnt ihr das im Detail hier.

Nach unzähligen Siegen bei 24h Mountainbike Rennen möchte sich Torsten Weber einen Traum erfüllen und sich über das Race across Germany für das RAAM qualifizieren. In den letzten 5 Tagen vor dem Rennen beantwortet uns Torsten jeden Tag eine Frage.

5 Tage – 5 Fragen #1: Fast 1 Jahr Vorbereitung sind vergangen. Welcher war der emotionalste Moment?
Torsten: Der emotionalste Moment war leider der tragische Unfall von Freund und Teamkollege Mario (Muschi). Er war als betreuer mit ihm RAG Team und der Unfall hat uns allen enorm zugesetzt. In solchen Momenten wird einem bewusst wie wichtig es ist seine Ziele zu verfolgen und sein Leben zu geniessen. Sich nicht nach der vorgegebenen Norm anderer zu richten, sondern einfach auf sich selber hören was einen glücklich macht bzw. antreibt. Trotzdem war es unglaublich schön zu erleben wie in solchen Momenten der Zusammenhalt und die Hilfe anderer Menschen zu trage kommt. Ich habe in der tragischen Zeit enorm viele tolle und liebe Menschen kennengelernt. Unglaublich welche hilfsbereitschaft bei vielen herrscht!
Enorm glücklich bin ich darüber das Andrea (lebensgefährtin von Mario) mit in der RAG Betreuercrew dabei ist! Sie spielt eine wichtige Rolle im Team.

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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