Hel van Groesbeek 2018

Kurzfristig auf die 105km Langdistanz gewechselt, haut Tim bei der Hel van Groesbeek pünktlich zum #moun10bike Jubiläum einen raus und finisht nach 6:08h als 154. von 490 Fahrern erstmals die Hel van Groesbeek. Hel yeah!

Das Tim in einer bestechenden Form ist, darfst du seit einigen Wochen im Podcast hören. Trotzdem wurde es im Vorfeld der Hel van Groesbeek auf einmal etwas unruhiger in Tims Vorbereitung auf das erste Saisonhighlight.

Erst war sein geliebtes Fully defekt. Dann stellte er 18 Stunden vor dem Rennen fest, dass sein Ersatzrad keine Flaschen tragen kann. Am Ende bekam er ein Leihrad der besonderen Art. Ob ihn das Rad des deutschen XCO u23 NRW Meisters beflügelte oder nicht, Tim startete bei der Hel van Groesbeek eine famose Aufholjagd. Vergessen waren die Strapazen im Vorfeld.

Hel van Groesbeek das Singletrail Paradies

Auf dem hintersten Startblock ging es an Position 350-400 ins Rennen. Während in Deutschland häufig das Feld zuerst durch breite Forstwege entzerrt wird, musste sich Tim zu Beginn über eine Motocross Strecke kämpfen und anschließend im Singletrail Paradies um Positionen kämpfen.

Drei Runden galt es auf der 35km langen Runde zu fahren, die überwiegend aus Trails mit 50hm Rampen bestand. Rhythmus fahren ist anders aber Tim liebt dieses Rennen. Und seine Form und das Leihrad taten ihr Übriges. Nach 1:57 Uhr und 3:57 Uhr überquerte Tim zum ersten und zweiten Mal die Ziellinie und 2018 zum ersten Mal auch ein drittes Mal mit einer Zielzeit von 6:08h! Grandios.

Tim platziert sich als 154. (von 490) Gesamt und 40. (von 133) in der AK30-39 sehr erfolgreich, wenn man bedenkt wie weit hinten starten musste. Aber die Hel van Groesbeek ist mehr als ein Ergebnis, Tim wird von dem Rennen in unserem nächsten Kaffeekränzchen ausführlich und emotional berichten.

Veröffentlicht von

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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