#WMDritter – drei Tage später

Hi! Auch drei Tage nach der Weltmeisterschaft kann ich mein Glück. noch immer nicht in Worte fassen. Wie fühlt man sich als drittbester 24h MTB Fahrer der Welt?

Eine Mischung aus völliger Leere und Müdigkeit gepaart mit immer wieder einbrechenden Momenten des absoluten Wahnsinns. Gänsehaut kann ich euch sagen.

Gerade arbeite ich an dem Filmriss im Rennen und versuche mit Bildern, Rundenzeiten und Erinnerungen das Rennen zu rekapitulieren.

Noch immer erreichen mich Glückwünsche auf allen Kanälen. Ich kann nicht oft genug Danke sagen. Nur mit meinem Team, Sponsoren und unserer #allebekloppt Community war das möglich.

Heute in den frühen Morgenstunden sind wir nach Hause gekommen. Jetzt muss ich zurück in den Alltag. Am Wochenende werde ich mir dann überlegen, wie ich euch in meinen Rennbericht auch emotional auf meine Reise zum drittbesten Fahrer der Welt mitnehmen kann.

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

2 Gedanken zu „#WMDritter – drei Tage später

  • 07.06.17 um 15:59
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    War die letzten Tage selbst in AT mit dem Rad unterwegs und kaum Internet, daher auf diesem Wege – wenn auch etwas verspätet – meinen Glückwunsch zum eingefahrenen Ergebnis. Top Leistung von dir und dem Team. Man sieht sich dann mal wieder auf der Rennstrecke :-)

    Antwort
  • Pingback:Lieblingsblogs Folge 72 - Coffee & Chainrings

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