Stop. Die Straßen gehören auch uns!

Der Radsport beklagt drei namhafte Todesfälle in den letzten Wochen. Im April verstarb der italienische Radprofi Michele Scarponi, nachdem er bei einer Trainingsfahrt von einem Kleintransporter überfahren worden war. In dieser Woche endeten die Unfälle von Triathletin Julia Viellehner und des Motorrad-Stars Nicky Hayden ebenfalls tödlich. Die junge Deutsche und der frühere MotoGP-Weltmeister aus den USA starben innerhalb weniger Stunden im gleichen Krankenhaus in Cesena, nachdem sie im Straßenverkehr mit Autos bzw. LKW kollidiert waren.

Gefühlt häufen sich Vorfälle dieser Art. Vor wenigen Wochen twitterte Tour de France Sieger Christopher Froome ein Foto seines zerstörten Rennrades, ein ungeduldiger Autofahrer hatte ihn absichtlich angefahren.

Markus Frau kam bei einem Unfall mit kleineren Verletzungen davon, als eine Autofahrerin dachte, sie könnte noch schnell abbiegen und K. entlang der Vorfahrtstraße auf einem Radweg mit dem Auto kollidierte.

Auf den Weg in die Ardennen, der epischen Rennrad Ausfahrt unseres Teams im April, hatten wir ebenfalls mehr Glück als Verstand, als in einer Abfahrt bei 50-60 km/h ein Auto auf die Vorfahrtsstraße abbog und uns übersehen hatte.

Viel schlimmer war der Autofahrer, der uns in der Eifel nicht nur extrem knapp überholte, sondern auch versuchte zu schneiden, hupte und uns verbal angriff. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass das Auto als Waffe immer häufiger zum Einsatz kommt und Unfälle mit Radfahrern absichtlich in Kauf genommen werden.

Das Auto als Waffe

Gepolstert in einer Tonne aus Blech kann einem nicht viel passieren, wenn man einen Radfahrer mit 10, 20 oder 30 cm Abstand überholt. Und wenn der Gegenverkehr doch schneller als erwartet ist, dann nimmt man dem Radfahrer eben weitere 10 cm weg. Kommt es zur Kollision, hat man ja auf der Radfahrer Seite nichts zu befürchten. Vielleicht ein Kratzer im Außenspiegel.

Außerdem hat der Radfahrer sowieso nichts auf der Straße verloren. Was macht der Idiot da überhaupt?

Gefühlt hupt mich jedes vierte Auto im Training an, um mir mehr oder weniger aggressiv mitzuteilen, ich solle gefälligst den Weg an der Straßenseite benutzen. Dass dieser in vielen Fällen kein benutzungspflichtiger Radweg oder in einem dermaßen miserablen Zustand ist, spielt bei diesen Leuten sowieso keine Rolle.

Und wenn man dann auf dem Radweg ist, nimmt das Auto einem eben von der Seite die Vorfahrt, weil es eben nicht vor der weißen Linie das Tempo reduziert und in den Radweg guckt, sondern nur die Straße im Blick hat. Den Autofahrer auf sein Fehlverhalten angesprochen muss man sich noch rechtfertigen, warum man denn auch so rast. Klar ne?

Autofahrer unter sich

Einig sind sich Autofahrer generell unter sich. Ist dein Licht defekt, bekommst du von jedem zweiten Autofahrer ein freundliches Signal. An Engstellen bedankt man sich artig fürs Warten und überholt wird nur, wenn Platz ist.

Sicherlich gibt es hier auch Ausnahmen, die meine Eindrücke nicht bestätigen. Aber meiner Erfahrung nach verhält sich die Mehrheit miteinander solidarisch.

Radfahrer sind keine Feinde

Während zum Beispiel Trecker im Straßenverkehr auch nicht gerne gesehen werden, weil sie auch aufhalten, sind sie aufgrund der Größe (und Stärke) akzeptiert. Dagegen kommt man mit seiner Blechtrommel nicht an ohne die eigene Sicherheit zu gefährden.

Der hilflose Radfahrer auf seinem 10 kg Plastikrad dagegen soll zusehen, wie er ausweichen kann. Warum bloß?

Warum ist es so schwer die Straßen zu teilen? Rücksicht auf das schwächste Glied der Kette zu nehmen? Warum nicht dem Radfahrer per se einen guten Grund unterstellen, warum er auf der Straße und nicht auf dem Weg daneben fährt?

Der Radfahrer wird sich bestimmt nicht freiwillig den aggressiven Autofahrern aussetzen, wäre der Weg neben der Straße eine brauchbare Alternative.

Und natürlich gibt es auch unter Radfahrern, das Pendant zu den Rasern auf der Straße, die auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Aber wie bei den Autofahrern sprechen wir hier von einer Minderheit, die nicht als Grundlage für eine feindselige Haltung gegenüber Radfahrern herhalten sollte.

Liebe Autofahrer, nehmt euch die folgenden Sätze von Michael Gogl zu Herzen. Nehmt eure Brille ab und schaut unter die Kleidung der Radsportler. Wir sind in erster Linie Menschen wie ihr nur ohne Panzerung drumherum.

Wir sind auch auf dem Weg zur Arbeit oder gehen unserer Freizeitbeschäftigung nach so wie ihr gerade ins Schwimmbad, Kino oder sonst wohin unterwegs seid. Lasst uns die Straße teilen und aufeinander Acht geben.

Hinter jedem Fahrradfahrer steckt ein Mensch, ein Sohn, eine Tochter, eventuell Familienvater oder Mutter.

Der junge österreichische Trek Segafredo-Profi Michael Gogl meldete sich über Facebook mit einer bewegenden Botschaft an seine Fans.

Tag für Tag setzen sich meine Kollegen und ich aufs Fahrrad, um unsere sportlichen Ziele zu verfolgen und wahr werden zu lassen.

Ich wende mich heute mit einer persönlichen Bitte an euch. Es kann so nicht weitergehen. Wir Sportler sehen uns immer mehr Gefahr und Aggression im Straßenverkehr ausgesetzt. Brenzlige Situationen sind genauso auf meiner Tagesagenda, wie die unzähligen Kilometer die ich auf den öffentlichen Straßen abspulen muss, kann, darf. Es sterben täglich Leute auf den Straßen und es werden immer mehr Profisportler verletzt oder getötet.

Hinter jedem Fahrradfahrer steckt ein Mensch, ein Sohn, eine Tochter, eventuell Familienvater oder Mutter. Würden Sie Ihre eigenen Kinder mit völlig überhöhter Geschwindigkeit und 50 cm Seitenabstand überholen? Ich kenne die Antwort.

Die paar Sekunden die man verliert, wenn man hinter einer Gruppe Radfahrer bleibt und erst überholt, wenn genug Sicht vorhanden ist, können Leben retten.

Ich trainiere fast schon täglich mit Tagfahrlicht, aber meine Angst wird immer größer. Täglich höre ich viel zu schnelle Autos heranrasen und täglich überholen mich Sattelschlepper viel zu knapp. Ich trainiere großteils auf Nebenstraßen mit wenig Verkehr, um mich nicht zu gefährden.

Bitte respektiert Fahrradfahrer, Sportler, Menschen auf den Straßen und denkt dran, mit eurem Handeln könnt ihr nicht nur ein Leben nehmen, sondern euer eigenes Leben ebenso zerstören!

Oft sind es nur ein paar Sekunden Geduld, die wirklich jeder aufbringen kann, die ein Menschenleben beschützen können. (Michael Gogl)

Müssen wir jetzt alle Angst haben?

Die Zahl der Unfälle mit Radfahrern scheint zu steigen, auch wenn die generellen Unfallzahlen rückläufig sind. Facebook Gruppen sind voll von negativ Beispielen, wie Autofahrer im Straßenverkehr Radfahrer diskriminieren und – das muss man einfach so sagen – ihr Auto als Waffe benutzen. Wer sich die Kommentare zu Michael Gogls Beitrag durchlesen möchte, kann mein Gefühl der erhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber Radfahrern vielleicht nachvollziehen.

Wir Fahrradfahrer aller Koleur haben offensichtlich kein gutes Standing im Straßenverkehr.

Ich muss gestehen, dass ich mir auch immer häufiger die Frage stelle, welchen Weg ich jetzt nehmen soll. Und mir ein langer Trainingstag auf der Straße physisch wenig anstrengend ist als die nervliche Belastung. Und ja, ich habe auch mehr Angst.

Hätte ich keine Angst, würde ich mir selbst Fahrlässigkeit vorwerfen. Die Angst ist mein Schutz im Training, dir mich unterstützt noch umsichtiger, vorsichtiger und vorausschauender zu fahren und noch mehr mitzudenken, wie sich die anderen Verkehrsteilnehmer verhalten.

Miteinander statt gegeneinander

In und um Erkelenz versuche ich während meiner Trainings immer wieder Autos die Möglichkeit zu geben mich angemessen zu überholen, in dem ich per Handzeichen ankündige, wenn ich rechts mehr Platz habe oder in dem ich ihnen bei kurvigen Terrain mitteile, wenn der Gegenverkehr frei ist.

Wenn an einem Hügel LKW hinter mir sind, benutze ich auch kurzfristig den nicht benutzungspflichtigen Radweg. Mir ist bewusst, dass wir uns alle die Straße teilnehmen müssen und unterschiedliche Anliegen haben und unterschiedlich schnell die Straße wieder verlassen wollen.

Ich habe die Hoffnung, dass sich meine Rücksicht und Freundlichkeit im Straßenverkehr auszahlt und ich diese irgendwann zurückerhalte. In dem man mit mir Geduld hat, wenn es gerade keine Möglichkeit zum Überholen gibt. In dem man mir vertraut, dass es für mich gerade keinen besseren Weg gibt als diese Straße und das ich die wartenden Autos schnellstmöglich passieren lassen, wenn es für mich sicher ist.

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Hinweis
Dieser Artikel ist durch eine interne Diskussion mit unserer Fiezenmieze Maren nach den Todesfällen von Julia Viellehner und Nicky Hayden entstanden. Danke Maren für deine berechtigte Kritik an meiner zu emotionalen Reaktion auf die Todesfälle auf unserer Facebook Seite und die Erinnerung an unsere journalistische Sorgfaltspflicht, auch wenn wir “nur Blogger” sind.

Quellenangabe: Stoppschild von Pixaby.com, Straße von Pixaby.com, Facebook Posting von Michael Gogl.

Veröffentlicht von

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Dass die Straße auch den Radfahrern gehört, dieser Meinung bin ich auch. Allerdings sehe ich Radfahren nicht als Sport an, sondern als Verkehrsmittel. Radsport hat auf öffentlichen Straßen eben so wenig zu suchen wie Motorsport.

    • … Ich glaube nur, dass viele Autofahrer mich für einen Radsportler halten wenn ich auf dem Weg nach Hause bin. Nur weil ich wegen der Strecke in Radkleidung fahre. Ich beachte die Regeln (StVo) und erhoffe das auch von den Autofahrern. Es sind wenige aber eben doch zu viele (> 10 im Jahr) die meinen mich erziehen zu müssen. Dass dabei meine Gesundheit gefährtet wird, und die Maßregelung sicher einen weit größeren Regelverstoß darstellt als alles was ich so auf 1000 km zusammenfahre scheint da egal zu sein.

  2. Danke für deinen Kommentar. Und wenn das Rad als Verkehrsmittel benutzt wird, dann darf der Autofahrer trotzdem den Fahrradfahrer umfahren? Verstehe die Logik ehrlich gesagt nicht.

    Motorsport gehört nicht in den Straßenverkehr richtig. Aber aus Gründen der Verkehrssicherheit der anderen Teilnehmer. Als trainierender Radsportler stellt man im Verkehr kein Risiko dar und störe auch niemanden aufbringen der Unweltbelastung, Lautstärke etc.

  3. Als Radfahrer und Fußgänger begegne ich immer wieder “Radsportlern”, die es z. B. nicht für notwenig halten, die Hand auszustrecken, wenn sie abbiegen wollen, oder die vor Zebrastreifen nicht anzuhalten, wenn Fußgänger die Fahrbahn oder den Radweg überqueren wollen. Nicht selten fahre ich nur deshalb mit dem Rad, weil es kein geeignetes öffentliches Verkehrsmittel gibt und ich mir kein Auto kaufen will. Und das bei jedem Wetter. Mit Sport hat das nichts zu tun. Oft nehme ich aus diesem Grund auch mein Fahrrad in den Zug mit, was nicht alle meine Mitreisenden gerne sehen.

  4. Aber das ist doch kein spezifisches Problem von Radsportlern. Alle anderen Radfaher benehmen sich mindestens im gleichem Maße gut oder schlecht.
    Ich nehme es sogar eher umgekehrt wahr. Radsportler agieren eher korrekter und souveräner im Straßenverkehr. Sie fahren vergleichsweise viel und wissen um die Gefahren.

  5. Leider erleben wir es auch oft – als Autofahrer – dass auch bei einem Radweg, der von Belag & Verschmutzung wirklich gut geeignet wäre und auch frei ist, lieber die Straße genommen wird. Bei Hauptverkehrslandstraßen, auf denen im Berufsverkehr nicht einmal ein Radfahrer mit dem nötigen, seine Sicherheit gewährleistenden Abstand überholt werden kann.
    Hat man es dann geschafft – in langer PKW-Kolonne mit 30 km/h bergauf – und muss z.B. an Bahnübergang oder Ampel stehen bleiben & der Radfahrer/Rennradfahrer zieht rechts wieder vorbei, sodass das ganze Spiel von vorne beginnt, hat das mit Rücksicht leider auch nicht viel zu tun. Ist ja für ihn auch nicht ungefährlich!

    Wir nehmen Rücksicht auf Radfahrer/Rennradfahrer – haben auch schon so manchem den Allerwertesten dadurch gesichert – aber bitte gegenseitig.

    Rennrad ist ein Sportgerät & verfügt nicht mal über eine ausreichende Beleuchtung, wie sie bei normalen Fahrrädern Pflicht ist. Irgendwann kommt man auch als Autofahrer an seine Grenzen, wenn man den anderen nicht mal sehen kann. Daher die Frage: sind öffentliche Straßen wirklich sinnvolle “Trainingsorte”?

    Letztlich gibt es überall schwarze Schafe, die bleiben halt im Gedächtnis, egal ob Autofahrer, Rennradfahrer, Hundehalter etc.

    Heutzutage sowieso.

    • Meiner Beobachtung nach sind Radfahrer die die Straße benutzen, obwohl der Radweg in einwandfreiem Zustand sind, die absolute Ausnahme.
      Ich bin ja heilfroh wenn ich von den Autofahrern getrennt fahren kann.
      Hab’s heute wieder erlebt das ich aus einem Auto raus gemaßregelt wurde (Hupen,beschimpfen,knapp überholen) mit Hinweis auf den Radweg. Dieser ist aber auf circa 2 km an 5 Stellen durch Bauarbeiten gesperrt und auch sonst in einem desolaten Zustand (Schlaglöcher, Asphaltaufbruch durch Wurzeln etc.). So was sieht man als Autofaher aber eben schlecht bei baulich getrennten Radwegen.
      Und selbst wenn ich da nur fahren würde,weil ich ein ignoranter Idiot wäre, bin ich für den Autofahrer schlimmstenfalls lästig, während umgekehrt der Autofahrer für mich mit solchen Aktionen schlimmstenfalls lebensgefährlich ist. Wo ist denn da die Verhältnismäßigkeit?
      In Fall der Fälle bin ich tot und der Autofahrer poliert die Kratzer aus seinem Mettaliclack.

      Wo willst Du denn Grenze ziehen ob jemand auf der Straße bzw im öffentlichen Verkehrsraum trainieren sollte?
      Auf Grund des Rades? Viele Ebikes sind mindestens genauso schnell wie ein normaler Rennradfahrer. Manche MTB Fahrer sind ggf schneller. Oder gar eine Maximalgeschwindigkeit für Radfahrer?
      Das sehe ich nicht als sinnvoll an.
      Und wo ist denn die Grenze zwischen normalem Rad fahren und trainieren?

      In den Niederlanden oder Skandinavien ist es ganz normal das Radfaher die Straße mitbenutzen und die Unfallrate ist niedriger.
      Da werden Verstöße mit Radfahrern aber auch viel strenger geahndet und das fängt schon beim Parken auf dem Radweg an.

      Wir müssen einfach weg von schlechten Radwegen, die obendrein es für die Autofahrer schwer machen den Radfaher rechtzeitig zu sehen.
      Radwege die Links den Parkstreifen haben (Dooringzone) und rechts alle 50 m von Einfahrten gesäumt werden, sind halt unbenutzbar, wenn man Wert auf seine Gesundheit legt.
      Besonders im letzten Fall können die Autofahrer nicht mal was dafür. Die Radwege sind ja so gelegt, das der Pkw Fahrer erst was sieht, wenn er schon mit der Motorhaube auf dem Radweg steht.
      Was Beleuchtung angeht gebe ich Dir gerne Recht. Natürlich müssen Radfahrer dafür sorgen, das man sie sieht. Ich habe immer hinten ein Garmin Radar dran, was stärker leuchtet, je näher das Auto kommt (StVO zugelassen). Für vorne ebenfalls eine kleine StVO zugelassene Lampe in der Satteltasche.
      Viele Radfahrer vergessen das Licht nicht nur dafür da ist zu sehen sondern auch um gesehen zu werden. Aber auch das ist nicht sportliche Radfahrer begrenzt. Viele wollen ihre Dynamolampe nicht anmachen weil man ja dann schwerer treten muss.

    • Ich nutze nur Radwege die ich kenne. Leider hören immer noch viel unvermittelt auf, enden in Kiesbetten die genau so grau sind wie der Asphalt (möglichst nach Kuppe) queren alle 500m die Fahrbahn, sind (aktuell) mit 10cm feuchtem Laub bedeckt und und und. Jeder der mal 200 + km/ Tag auf unbekannter Strecke (nach Karte) gefahren ist, weiß das Radwege dafür nicht geeignet sind.
      Ich probiere es immer wieder, aber nach der dritten Vollbremsung (an Radwegen werden Gefahrenhinweise 5m vor der Gefahr angezeigt!) geb ich es für den Tag auf!

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