P-Weg Ultramarathon 2016

Der P-Weg Ultramarathon 2016 überzeugte auf ganzer Linie, wie Daniel es erwartet habe und mit dem gleichen Mythos wie 2015. Auf der 93km langen Strecke mit 2500hm ging es heute voll zur Sache, für Daniel reichte es am Ende zu Platz 61. Gesamt (19. AK) nach 4:59h euphorischer Fahrt. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad ließen den P-Weg 2016 zu einer besonderen Austragung werden, nachdem in den letzten Jahren Regen und Kälte dominierten. Knapp 400 Fahrer, der Ultramarathon und Marathon (74km) schlängelten sich nach dem Start um 09 Uhr durch Plettenberg und wurden wie im letzten Jahr von einem Feuerwerk, Böllern und Raketen an der Rittershaus Straße in den ersten Anstieg zur Ziege Paulina begleitet. Wahnsinn! Daniel brauchte heute

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Preview: Sebamed Bike Day

Preview: Sebamed Bike Day. Während Daniel gerade beim P-Weg Marathon startet (Liveblog), fährt sich Ansgar gerade für seine erste Doppelbelastung warm. Nach dem Vulkanbike Eifel Marathon startet er heute beim Sebamed Bike Day. Ein echtes Rennwochenende mit Übernwchtung, zwei Renntagen und der ganzen (positiven) Aufregung ist ein super Erlebnis. Ansgar wird darüber bestimmt in der kommenden Woche ausführlich berichten. Mit neuem Mut und Zuversicht Nach der gestrigen Ernüchterung ist es für Ansgar wichtig mit neuem Mit und Zuvesicht in Boppard am Start zu stehen. Immerhin sind die 42km (1000hm) kein Pappenstiel und der Streckenverlauf mit einem langen Anstieg zu Beginn und einem Höhenpfad in der Mitte kommt Ansgar entgegen. Erlebnis vor Ergebnis Manchmal muss man auch schlechte Erfahrungen sammeln, um

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Preview: P-Weg Ultramarathon

Preview: P-Weg Ultramarathon. Wenn die Startplätze für einen Ultramarathon innerhalb von Minuten ausgebucht sind, spricht das für das Event. Bereits letztes Jahr lernte ich Atmosphäre, Strecke und Rahmenprogramm schätzen. Auf ein neues in 2016! Ich freu mich wie Bolle! Auf die Freundlichkeit, die Atmosphäre, das Rahmenprogramm und die tolle Strecke des P-Weg Marathons, der morgen bereits zum 12. Mal ausgetragen wird. Letztes Jahr feierte ich mein Renndebut beim Ultramarathon und konnte die 95km Strecke mit 2500hm bei feucht fröhlichen Wetter nach 5:20h beenden und verpasste die Top10 meiner Altersklasse knapp. Den Mhythos P-Weg habe ich behalten. Zwischenstopp auf den Weg zum Saisonhighlight Der P-Weg 2016 ist für mich ein Zwischenstopp auf meinem Weg zu Gulbergen24-uurs, meinem zweiten Saisonhighlight dieses Jahr.

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Vulkanbike Eifel Marathon

Unterschiedlicher hätten die Erwartungen vor dem Vulkanbike Eifel Marathon von Ansgar und Tim nicht sein können, ebenso verhält es sich mit den Reaktinen nach dem Rennen. Zwei Top50 Resultate für unser Team sind in jedem Fall vorzeigbar. Während Tim mit wenig Trainingszeit und mäßiger Vorbereitung nervös auf die Ultradistanz des Vulkanbike Eifel Marathons startete, war Ansgar relaxt und ambitioniert an der Startlinie des Halbmarathons. Auch wenn’s manchmal schwer ist, wir haben die Kraft Ansgars Vorbertung auf sein zweites Saisonhighlight verlief prima, nach einer längeren Urlaubspause kam er gut zurück und überzeugte in den letzten Trainingseinheiten. Ebenso gut startete er ins Rennen, legte sich mächtig ins Zeug. Leider konnte er das hohe Tempo nicht bis zum Ende halten, sondern könnte sich

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Preview: Vulkanbike Eifel Marathon

Preview: Vulkanbike Eifel Marathon. Ansgar und Tim starten heute bei ihrem Saisonhöhepunkt in Daun, dem renommierten und deutschlandweit bekannten Vulkanbike Eifel Marathon. Rund um die Maare bietet die hügelige Vulkan-Landschaft mit vielen tollen Trails eine schöne Kulisse für ein Mluntainbike Rennen. Traditionell starten Ansgar und Tim beim Vulkanbike Eifel Marathon gehört der Marathon doch zu ihren ersten Rennen und ist damit tief mit der eigenen Radsport Geschichte verwurzelt. Die Diva in Bestform Für Ansgar ist es das zweite Saisonhighlight nach dem Rursee Marathon. Er startet auf der Halbmarathon Distanz über 67km (1300hm) und befindet sich in Topform. Das Rennen in der Vulkan-Eifel bleibt für Ansgar eine besondere Herausforderung, weil er noch wenig Rennerfahrung hat und bereits morgen auf der Kurzstrecke

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Coffeechains #Raceweekend

#Raceday? #Raceweekend! Ansgar, Tim und Daniel lassen es bei perfekten Sommertemperaturen noch einmal richtig Krachen: Vulkanbike Eifel Marathon, Sebamed Bike Day und der P-Weg Ultramarathon, an diesem Wochenende sind wir überall. Perfekte Gelegenheit mit euch gemeinsam unsere neue Liveblogging Software zu testen, so dass wir auch stets aktuell auf dem Laufenden halten werden. Vulkanbike Eifel Marathon Den Anfang machen Ansgar und Tim morgen früh in Daun beim Vulkanbike Eifel Marathon. Für beide ist der Marathon ein Saisonhighlight mit traditioneller Bedeutung. P-Weg Ultramarathon & Sebamed Bike Day Am Sonntag wird Ansgar dann sein Debüt beim Sebamed Bike Day in Boppard geben und zum ersten Mal eine Doppelbelastung ausprobiere, während Daniel den legendären P-Weg Ultramarathon in Plettenberg als Trainingsrennen unter die Stollen

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Don’t #followContador

Don’t #followContador. Die Kampagne #followContador begegnete mir seit der Eurobike bereits mehrfach. Boris wirbt auf Unterlenker genauso wie Claude auf Cycling Claude für die Kampagne von Alberto Contador und seinem Nachwuchsteam rh+/Polartec Fundation Contador. Ich frage mich, warum niemand sich an Alberto Contador als Zugpferd der Kampagne aufstößt? Bei der Aktion mit Alberto Contador geht es um einen Kilometer Vergleich auf Strava im Zeitraum Ende August bis Ende September. Es winken Polartec Produkte und ein gemeinsames Trainingslager mit Alberto Contador. Competition, Wettkampf um jeden Preis? Habt ihr vergessen, dass Alberto Contador wegen Doping überführt und gesperrt wurde? Wie kann man medial diese Kampagne als aktiver Radsportler unterstützen und sich gleichzeitig offensiv gegen Doping aussprechen? Für mich ein Widerspruch. Don’t #followContador

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Lieblingsblogs Folge 32

Lieblingsblogs Folge 32. Die #Lieblingsblogs sind eine von vielen tollen neuen Ideen, die aus dem Austausch mit euch entstanden sind und mehr soziale Interaktivität im Netz fördern soll. Wir bieten euch unsere Plattform, um eure Links einmal in der Woche unserem Publikum vorzustellen. Diese Serie erscheint jeden Mittwoch, pünktlich zum Bergfest und bietet euch hoffentlich genauso viel Mehrwert wie uns. Viel Spaß beim Durchzappen! Die #Lieblingsblogs Folge 32 kommt heute aufgrund von massiver Zeitknappheit in einer verkürzten Fassung daher. Trotzdem haben wir die Highlights der Woche aus der Welt des Radsports und Laufsports für euch zusammen gefasst. Vielen Dank auch für die regelmäßigen Lenkeinsendungen, so dass wir nicht nur unsere sondern auch deine Highlights der Woche präsentieren. Deine Lieblingsblogs in

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Motivation auf Anschlag Befindlichkeitsprotokoll #3

Der September wird ein Highlightmonat! Ich fühle mich leistungfähig wie nie, es stehen für mich MTB-Rennen an und die Premiere als Betreuer bei einem 24 Stunden Rennen. Außerdem wird das Laufen intensiviert. Die Traningseinheiten mit Daniel aktivieren zusätzliche Motivation! Die größte Motivation ziehe ich im Moment aus der Zusammenarbeit mit Daniel. Den Umstand, dass wir jetzt viel mehr Einheiten zusammen fahren können, liegt in erster Linie daran, dass meine jüngere Tochter jetzt auf der weiterführenden Schule ist und der Stundenplan dort sehr umfangreich ist. Das gibt mir mehr Spielraum, um den Tagesplan mit Haushalt und Kindern rund um das Training zu bauen. Team-Motivation Grundsätzlich sind ist die Einstellung zum Training bei Daniel und mir unterschiedlich. Daniel ist sehr akribisch und

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Der schmale Grat zwischen Trainingsreiz und Erschöpfung

Die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte ist nahezu abgeschlossen, im August war der Grat zwischen Trainingsreiz und Erschöpfung verdammt schmal. Quasi ein in den Berg geschlagener Singletrail mit mannigfaltigen Möglichkeiten tief abzustürzen. Ob ich alles richtig gemacht habe, werde ich in den kommenden drei Wochen sehen. Schlag auf schlag folgen im September die Saisonhöhepunkte bis zum Highlight in drei Wochen: Die Wiederholung von #mtb24hr Solo bei Gulbergen24-uurs. Nicht umsonst war ich in den vergangenen Tagen in den sozialen Netzwerken fast gar nicht präsent. Abschalten, auch mental. Die Trainingsreize während meines Urlaubs, die Fokussierung auf das nächste 24 Stunden Solo Mountainbike Rennen haben sehr viel Kraft gekostet. Zu viel Kraft? Das hoffe ich nicht. Mit 73 Trainingsstunden, 31 Aktivitäten und über

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