I’m shipping up to München #mtb24hr

Endlich kann ich offiziell meinen ersten Saisonhöhepunkt vorstellen: I’m shipping up to München oder einmal ist kein Mal und ich wiederhole das Unterfangen #mtb24hrsolo. Auf dem Weg zu meinem großen Ziel, der 24 Stunden MTB-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr hat sich das Rennen in München förmlich aufgezwungen.

Ein Fehler in der Anmeldung sorgte dafür das ich lange Zeit nicht in der Teilnehmerliste der Veranstaltung auftauchte, doch jetzt bin ich endlich offizieller Teilnehmer beim 24h Race Olympiapark München.

Im vergangenen Jahr debütierte ich bei Gulbergen-24uurs auf der Ultrastrecke als Solofahrer und habe Blut geleckt. 24h MTB Rennen haben ihren eigenen Charme und als Solofahrer einen ganz besonderen Reiz. Wenn ich schon nicht schneller fahren kann, dann fahre ich wenigstens länger.

Shipping up to Muenchen #24hmtbsolo

In den kommenden Wochen und Monate werde ich euch über das Rennen und meinen Weg dorthin mehr verraten. München, wir kommen!

Und bei euch so? Was sind eure Highlights? Wen treffe ich vielleicht im Olympiapark?

Daniel

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

10 Gedanken zu „I’m shipping up to München #mtb24hr

  • 17.02.16 um 11:55
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    Klingt spannend 24h auf dem Rad zu sitzen, laufend habe ich das ja schon beinahe hinter mir. Auf dem Rad würde mich so eine lange Fahrt durchaus auch mal reizen, mittelfristig.

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  • 17.02.16 um 12:49
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    Als ich 2007 mit dem sportlichen Radfahren begonnen habe war das alles unvorstellbar für mich. Eigentlich waren schon Mittelstrecken Rennen über 60-70km undenkbar, erst Recht Etappenrennen und 24h Solo ist doch bekloppt.

    Aber irgendwie habe ich mich dem immer mehr genähert. Auch wenn es für mich unvorstellbar war, muss in mir doch eine Sehnsucht nach diesen extremen Distanzen gewesen sein. Zuerst nahm ich an 3 Tages Etappenrennen teil, dann an 4 Tages Rennen und letztes Jahr dann das Schwerste über die Alpen.

    Gleiches mit dem 24h Rennen, bereits 2011 im 4er Team mit schlafen in der Nacht und allem. Damals hätte ich nicht daran gedacht diese Zeit alleine bewältigen zu können. Aber es geht, der Wille und der Kopf ist der Gegner.

    Laufend wiederum nähere ich mich erst langsam den Distanzen. Nach dem Halbmarathon Rückschlag bin ich da skeptischer, was meine körperlichen Vorausetzungen betrifft. Der Reiz für einen Ultra ist da :-) aber ich glaube nicht vor 2018, dafür ist Radfahren zu sehr im Fokus.

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  • 19.02.16 um 10:14
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    Dieses Jahr wieder das Amstel Gold Race in Valkenburg und mal was neues: L’Alsacienne Cyclosportive in den Vogesen. Dazu dann diverse Kriterien hier in der Umgebung HH/SH

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    • 20.02.16 um 10:51
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      Hi Sebastian,

      oh das Amstelgold Gold Race. Das mag ich, allerdings kann ich die Strecke bei längeren Trainings von meiner Haustür aus erreichen und Cauberg sowie Teutenberg sind ja immer zugänglich. Ich mag die Heuvelzone, sogar etwas lieber als das Pflaster von Vlaanderen.

      Wann ist das Rennen? Wie kommste dahin?

      Und hast du ein Link zu dem Rennen in den Vogesen. Die mag ich auch gerne, da habe ich meine ersten Rennrad Berge erklommen.

      Viele Grüße
      Daniel

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  • 21.02.16 um 11:38
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    24h am Rad sitzen – Respekt! Ich schnupper ja erst rein in dieses Rad Ding. Vielleicht eines Tages mal…

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