Ein Trainingstag von Simon Geschke #askSimon

Das schöne am Radsport ist die Nähe zwischen Berufsradfahrern und ihren Fans. Über Twitter hatten wir heute die Möglichkeit mit Simon Geschke vom Team Giant-Alpecin zu chatten und exklusiv Antworten über seinen Trainingsalltag zu erhalten.

Simon Geschke hatte wohl heute etwas Zeit und ließ sich auf eine Question and Answer Runde auf Twitter ein. Diese Möglichkeit habe ich genutzt und Simon um einen Einblick in seinen Trainingsalltag gebeten. Dieser kam auch prompt. Toast mit Erdnussbutter gibt es zum Frühstück und natürlich darf der Kaffee nicht vergessen werden.


Simon Geschke gehört nicht erst seit seinem furiosen Etappensieg bei der Tour de France 2015 zu meinen Lieblingsfahrern. Der Wahl-Freiburger präsentiert sich auch neben dem Rad sehr sympathisch. Wir wünschen Simon Geschke und seinem Team, erst Recht nach dem bedauerlichen Unfall seiner Teamkollegen, eine erfolgreiche Saison 2016.

Simon Geschke gewinnt 17. Etappe der Tour de France  in Prag Loop. Foto: Twitter Le Tour de France Simon Geschke gewinnt 17. Etappe der Tour de France in Prag Loop. Foto: Twitter Le Tour de France

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Yeah! Wenn ich schon nicht fahren kann wie ein Profi, frühstücke ich wie ein Profi :-)
    Toast mit Erdnussbutter (mit Apfel drauf) ist tatsächlich eines meiner Lieblingssportfrühstücke … Kaffee ist ja eh klar ;)

    Ich finde übrigens auch, dass Twitter die Profi-Fahrer näher zu den Fans gebracht hat – in den “klassischen” Sportarten findet man weniger derartige Interaktion. Mir gefällts.

  2. Hi Daniel,

    ich bin immer noch schockier das Simon Geschke wirklich Toasts ist. Zum Frühstück vor dem Training. Ich dachte die Ernährungswissenschaft wäre schön weiter im Radsport :-)

    Zu Twitter: In Deutschland ist der Kontakt in Nischensportarten wirklich toll und man bekommt zahlreiche Antworten und netten Austausch. Ich mag es auch. Es fördert auchbdie Authenizität und letztendlich die Bekanntheit des Sportlers.

    Noch besser als die Sportler sind da aber die Rennveranstalter. Gerade was die Tour Down Under an Schnelligkeit und Aktualität gezeigt hat, war hervorragend. In Wort, Bild und Ton.

    Im MTB Bereich fehlt das und findet auch weniger Verbreitung. Hier sind nur eine Handvoll Fahrer vertreten und nutzen die Möglichkeiten in Kontakt zutreten eher weniger.

    Gruß
    Daniel

    • Och, das mit dem Toast schockiert mich gar nicht. Ich bin ganz ehrlich – ich mag das auch und tatsächlich ist das gar nicht so schlecht. Zwei Scheiben Vollkorntoast machen mich länger satt als eine Scheibe Mischbrot und schmecken auch besser (Röstaromen YEAH!).

      Ich sehe das ja auch selten so extrem. Ein Toast mit Erdnussbutter (und Apfel) schmeckt lecker und liefert ziemlich “gute” Nährstoffe. Einzig die Transfettsäuren in der Erdnussbutter sind doof. Im Vergleich zu Nutella z.B. schneidet das aber als richtiges Lebensmittel ab.

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