Ein Trainingstag von Simon Geschke #askSimon

Das schöne am Radsport ist die Nähe zwischen Berufsradfahrern und ihren Fans. Über Twitter hatten wir heute die Möglichkeit mit Simon Geschke vom Team Giant-Alpecin zu chatten und exklusiv Antworten über seinen Trainingsalltag zu erhalten. Simon Geschke hatte wohl heute etwas Zeit und ließ sich auf eine Question and Answer Runde auf Twitter ein. Diese Möglichkeit habe ich genutzt und Simon um einen Einblick in seinen Trainingsalltag gebeten. Dieser kam auch prompt. Toast mit Erdnussbutter gibt es zum Frühstück und natürlich darf der Kaffee nicht vergessen werden. @Coffeechains Ich steh um 8 auf, dann gibt es Toast mit erdnusbutter und marmelade, ein Müsli. Und ganz wichtig: Kaffee — Simon Geschke (@simongeschke) January 26, 2016

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#trainingstagebuch Woche 12 (18.01-24.01)

Trotz beruflicher Belastung konnte ich die dritte und letzte Woche des Trainingsblocks ohne große Veränderungen abschließen und mir am Ende der Woche den Geburtstagscheatday meiner Tochter schmecken lassen. Nachtbereitschaften gehen bei mir grundsätzlich an die Substanz, zu gern schlafe ich zu Hause. Schlimmer wird es, wenn gleich zwei Nachtbereitschaften in Folge anstehen. Das bedeutet Dienstags mittags komme ich zu Hause an und Mittwochs vormittags geht es wieder los. Am schlimmsten trifft es mich, wenn dann noch eine theorielastige Fortbildung am Mittwoch morgen wartet und danach der Dienst auf der Gruppe ansteht. Glücklicherweise war dann ab Donnerstag Mittag der berufliche Stress für diese Woche vorbei. Am Dienstag musste ich aber mein Zeitfenster gut im Auge behalten: Laufen, Radfahren und Kraft Training

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#4iiii Precision Powermeter Upgrade 0.3.0

Endlich hatte ich Zeit das neue Upgrade des #4iiii Precision Powermeter einzuspielen. Die Version 0.3.0 ist lohnenswert und macht die Verwaltung des Powermeters einfacher. Ich habe sowohl am Rennrad als auch am Mountainbike einen Powermeter von #4iiii und bin, nach den anfänglichen Problemen mit der Batterielaufleistung und Kopplung der Geräte, mittlerweile absolut zufrieden und möchte die beiden Powermeter im Trainingsalltag nicht mehr missen. Mit dem Software Upgrade auf Version 0.3.0 wird die Verwaltung der Powermeter komfortabler. Neben einer höheren Batterielaufleistung von bis zu 25% kann man via App mehr Informationen über den Powermeter abrufen. Besonders interessant ist die Angabe des Zustands der Batterie, denn es gibt nichts Ärgerlicheres als einen zickenden Powermeter, weil die Batterie leer ist. Ebenfalls neu ist

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3 äußerst nützliche Sportbegleiter

Um regelmäßig Sport auszuüben benötigt man einen ausgeprägten Willen, ein Ziel vor Augen und Motivation seinen Plan umzusetzen. Und es gibt kleine Gegenstände, die einen den Sportalltag erleichtern. Drei davon möchte ich euch heute vorstellen. Ich versuche gerade jeden Tag eine Laufeinheit zu absolvieren, soweit beruflich möglich, vor dem Frühstück im nüchternen Zustand. Aus diesem Grund ist meine Auswahl nicht Fahrrad bezogen, lässt sich aber auch dort prima verwenden. 3 äußerst nützliche Begleiter im Sportalltag Alle drei Gegenstände habe ich seit mindestens vier Wochen und bin von ihrer Funktion absolut überzeugt. Ich möchte alle drei nicht mehr missen. Da wären die Plantronics BackBeat FIT Bluettoth Kopfhörer, die Stirnlampe Petzl Tikka RXP und zu guter letzt die Kalenji Hüfttasche.

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#Trainingstagebuch Woche 11 (11.01-17.01)

Eine aufregende Woche liegt hinter mir. Urlaub Bonner Arbeit hieß mehr Zeit fürs Training, dabei spielte das Wetter mit unter aber nicht immer mit. Also habe ich gleichzeitig auch noch Abhärtung trainiert. Sieben Wochentage mit insgesamt 16 Trainingseinheiten, häufiges statt langes Training ist bei dem Wetter gar nicht so verkehrt. Allerdings muss ich die 16 Einheiten direkt relativieren, denn sieben Trainingseinheitrn waren Läufe vor dem Frühstück. So richtig zählen die nicht, obwohl… Mit fast 20 Wochenstunden Training (11h Radfahren, 3,5h Laufen, etwas mehr als 5h im Fitness Studio) habe ich eine gute Grundlage für kommende Umfangwochen gelegt. Es wird hell am Horizont, langsam aber stetig klettert meine Form und damit auch das generelle Wohlbefinden. Natürlich nicht andersherum. Trotz der sinkenden

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Appell: Mehr Interaktion in (Sport)Blogs

Ich möchte mit diesem Blogpost ein bißchen beim Umdenken unsere Nutzung von Sportblogs helfen und appelliere zu mehr Austausch in Sportblogs, um gemeinsam ein größeres Netzwerk aufzubauen. Es gibt so viele gute Beiträge im Netz und nur selten bekommt der/die AutorIn das auch gesagt. Abermals angestoßen von @Trailrunnersdog mit seinem Beitrag Warum Kommentare so wichtig für einen Blog sind, möchte ich ebenfalls zu mehr Interaktion miteinander appellieren. Dabei möchte ich einen Schritt weitergehen und Saschas Beitrag um weitere Ressourcen erweitern. Natürlich bedeutet Inteaktion insbesondere das Kommentieren von Blogartikeln aber auch das Teilen von Inhalten sowie das gegenseitige Unterstützen gehören für mich dazu. Leserkommentare für die Ewigkeit Durch die breite Streuung unserer Beiträge in den sozialen Kanälen machen wir es den

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Trainingssteuerung mit einer Leistungsdiagnose – Teil 1

Wir Hobbysportler haben alle hohe Ziele, investieren (viel zu viel) Zeit für das Training und geben Unsummen an Geld für teure Klamotten, Sportuhren, Technik, Fahrräder oder Laufschuhe aus. Ein Leistungstest hingegen erscheint uns häufig nicht notwendig oder oversized. Warum? Dieser Artikel versteht sich auf Saschas (@trailrunnersdog) Artikel Laufen nach Puls – Mein Praxistipp. Sascha erklärt ausführlich, warum Laufen nach Puls sinnvoll ist, wie man seine Pulswerte bestimmen kann und wofür dies gut ist. Sascha schlägt hier Trainingsbereiche vor, die prozentual anhand des Maximal- und Ruhepuls bestimmt werden. Gleichzeitig weißt er aber die Notwendigkeit einer Leistungsdiagnose von sich, obwohl er in diesem Sommer den Kölnpfad Laufen wird. Einen 171km langen Ultralauf rund um Köln. Sascha ist nicht der Einzige in meinem

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#Trainingstagebuch Woche 10 (04.01-10.01)

Langsam aber sicher weicht die Schwermütigkeit einer neuen Gelassenheit, die Trägheit weicht einer neuen Trainingsmotivation und die kurzzeitige Krise scheint vorerst überwunden. Nicht das ich gerade vor Freude Luftsprünge mache aber insgesamt gab es in der letzten Trainingswoche genügend Gründe zur Freude. Meine Leistung krabbelt langsam aber stetig nach oben, das Gewicht sinkt langsam und vor allem funktioniert mein Körper wieder besser. Das merke ich vor allem daran, dass ich nach sieben Stunden Schlaf wieder ausgeschlafen bin, morgens früh gut aufstehen kann und mich nicht mehr erschlagen fühle. Meine Morgenläufe sind Normalität und sorgen für eine gute Grundlage für den gesamten Tag. Ähnlich verhält es sich mit dem Essen; diszipliniert ohne zu hungern. Auch mit meinem Mehrgewicht möchte ich aufgrund

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#Michelin Wild Grip’R im Test

Seit Ende November benutze ich den Michelin Wild Grip’R 26×2.0 an meinem MAO-TAINBIKE und die anfängliche Skepsis muss ich leider bestätigen. Leider kommt der Reifen nicht an seine Performance, die er noch vor Jahren zu bieten hatte. Bisher habe ich den Reifen nur hinten aufgezogen, vorne fahre ich weiterhin mit dem Michelin Wild Race’R advanced. Trotz minimalistischen Profils bietet der Reifen deutlich besseren Komfort und den nötigen Grip in allen Lebenslagen. Der Michelin Wild Grip’R schaut eigentlich sehr ordentlich aus. Die hohen Stollen liegen weit auseinander und machen Mut ordentlich Grip und Traktion zu haben. Außerdem sollte dies auch gut für die Selbstreinigung sein. Das der Reifen im Vergleich zur 2011/2012 Version sehr schmal baut, dafür aber auch gut 100gr

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#Aeropress für mehr Kaffeegenuss

Mit meinen anhaltenden Gewichtsproblemen habe ich eine meiner Lieblingsserien völlig aus den Augen verloren: #coffeemeals. Das wird sich wieder ändern und in Zukunft wird das Thema Ernährung wieder häufiger in den #CC Blog zurückkehren. Neben dem Radsport ist Kaffee unser aller Passion und was gibt es dann naheliegenderes als euch einen der besten Kaffee zubereitet vorzustellen. Seit dem ich einen Kaffee-Beitrag im ZDF gesehen haben, in dem auch namenhafte Hersteller sowohl bei der Bohnenauswahl als auch bei der Röstung sparen, beziehe ich meinen Kaffee fast ausnahmslos bei Coffee Circle. Fairtrade und Qualität haben ihren Preis, dafür trinke ich meinen Kaffee jetzt bewusster. Weniger ist meistens doch mehr. Kaffee ist Leidenschaft. Mit dem #Aeropress habe ich mir nun ein Gerät gegönnt,

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