#Michelin Wild Grip’R 26×2.0

Coffee & Chainrings Testbericht

Auf meinem Trainingsrad fahre ich gerne Michelin Reifen, die Franzosen können nämlich auch Mountainbike und nicht nur Auto.

Für den Renneinsatz waren die Pneus bisher immer etwas zu schwer, dafür bauten sie aber extrem breit und hatten tollen Grip. Ein idealer Trainingsreifen, der dazu nur die Hälfte im Vergleich zu den Mitbewerbern kostet.

Im Sommer bin ich den Michelin Wild Race’R Advanced gefahren. Die 26×2.25 Variante baute ausreichend breit für einen Trockenreifen und ich war mit den Fahreigehschaften sehr zufrieden. Aber leider waren die Reifen absolut nicht dicht zubekommen, so hielt das Fahrvergnügen meistens nur zwei Stunden bis nachputzen angesagt war.

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Michelin Wild Grip’R Advanced 26×2.00


Für den Winter habe ich etwas mehr Profil gesucht und mit dem Michelin Wild Grip’R Advanced gefunden. Den Reifen bin ich bereits im ersten Erscheinungsjahr (ich glaub 2008 oder 2009) gefahren und war voll überzeugt – abgesehen vom damaligen Gewicht des Reifens.

Ich entschied mich für den 26×2.00 am Hinterrad, Michelin Reifen bauen ja breit. Und mit einer Angabe von 550gr sind sie auch Wettbewerbsfähig im Gewicht und für 25€ bekommt man keine besseren Reifen.

Jetzt bin ich irritiert. Die Montage ging wesentlich besser als beim Wild Race’R, der Wild Grip’R war sofort dicht. Aber breit ist anders. Er schaut am Hinterrad wie ein etwas größerer Rennradreifen aus. Gut für die Fahrtechnik :-) Das offene Profil verspricht zumindest trotzdem genügend Grip und Selbstreinigung, um im Match zu spielen. Ich werde es sehen.

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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