#Winterchallenge Um die Wette planken

Ab morgen startet unter dem Hashtag #Winterchallenge ein 30 Tage Planking Marathon. Dabei wird sich von Tag 1 bis Tag 30 von 20 Sekunden auf fünf Minuten “Stützen” gesteigert. Die Aktion wird u.a. auf Facebook als Veranstaltung beworben. Ihren Ursprung hatte die Challenge wohl auf 30daysfitnesschallenges gefeiert. Mein Speck muss ohnehin weg, da bietet sich die Challenge als zusätzliche Tagesakivität an. Ohnehin gehören Planks zu meinen Krafttrainings dazu. Ich finde das Gefühl der zittrigen Muskulatur sehr angenehm und das ganze auf bis zu fünf Minuten auszubauen ist für mich eine Herausforderung. Macht mit. Auf Twitter unter #Winterchallenge oder als Kommentar hier im Blog. Natürlich wollen wir fleißig Fotos sehen :-)

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#Ernährung Der Kampf Kopf gegen Bauch

Kopf gegen Bauch. Bauch siegt in doppelter Hinsicht. Erstens habe ich hemmungslos an meinen Ernährungskonzept vorbei gegessen und zweitens natürlich sowohl Gewicht als auch Bauchumfang geschenkt bekommen. Hüftgold wächst schneller als man essen kann. Ich hatte es ja bereits in meinem #Trainingstagebuch gestern angekündigt: Sportlich läuft es aber ernährungstechnisch waren die abgelaufenen 10 Tage ein großes Desaster. Da hat dann auch nur noch Galgenhumor geholfen. Memo: Wenn ich weiter so eine abartige Energiebilianz pro Tag fahre, dann kann ich besser für Sumoringen oder Schwergewichtsboxen trainieren — Daniel Ⓥ (@dn_lmb) November 29, 2015 Ich übertreibe nicht, wenn ich von einer Kalorienaufnahme von 4000-5000kcal pro Tag über mehrere Tage spreche. Das Tracking habe ich eingestellt, das war mir zu blöd. Kennt ihr

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#Trainingstagebuch Woche 4 (23.11-29.11)

Wenn alles so gut laufen würde, wie der sportliche Teil meines Trainings… Nach drei harten Wochen gab es in dieser Woche reduzierte Umfänge und einen Tag mehr Pause. Zum Wochenstart trainingsfrei. Danach folgten zwei Blöcke getrennt von einem weiterem Pausentag. Dienstag und Freitag standen nüchterne Morgenläufe auf dem Plan und Kraft Training für die Beine. Im Studio reduzierte ich die maximalen Gewichte und die Satzanzahl. Am Freitag habe ich das Lauftraining durch eine lockere Rolleneinheit ersetzt, schont die Beine. Am Mittwoch stand das Laufen im Fokus, am Samstag das Radfahren und ein Oberkörpertraining im Studio. Heute wurde die Reggiewoche mit einer lockeren Rolleneinheit abgeschlossen.

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#Socken Wärmere Füße an kalten Tagen

Nach der “Hitzeperiode” im Oktober hält der Herbst langsam aber stetig Einzug in unsere Breitengrade. Und mit den sinkenden Temperaturen werden die Füße im Training wieder mehr strapaziert. Neben kalten Händen gehören kalte Füße zu den zwei absoluten No-Gos für lange Outdoor-Trainingseinheiten. Auf Twitter diskutierte gestern Daniel mit Pixelfetisch über die kalte Füße Problematik. Abhilfe schaffen gute Schuhe wie zum Beispiel die Shimano MW8 Winterschuhe oder Northwave Celsius Arctic, allerdings ist die Sockenwahl darunter gar nicht so unwichtig wie man meinen könnte. Denn kommt das Blut bereits kalt in den Fuß, hilft der beste Schuh wenig. Eine ganz plausible Theorie, die Markus offenbarte. @dn_lmb Tipps? — Steffen Theis (@Pixelfetisch) November 22, 2015 Im vergangenen Jahr haben Daniel und Markus mit

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#Michelin Wild Grip’R 26×2.0

Auf meinem Trainingsrad fahre ich gerne Michelin Reifen, die Franzosen können nämlich auch Mountainbike und nicht nur Auto. Für den Renneinsatz waren die Pneus bisher immer etwas zu schwer, dafür bauten sie aber extrem breit und hatten tollen Grip. Ein idealer Trainingsreifen, der dazu nur die Hälfte im Vergleich zu den Mitbewerbern kostet. Im Sommer bin ich den Michelin Wild Race’R Advanced gefahren. Die 26×2.25 Variante baute ausreichend breit für einen Trockenreifen und ich war mit den Fahreigehschaften sehr zufrieden. Aber leider waren die Reifen absolut nicht dicht zubekommen, so hielt das Fahrvergnügen meistens nur zwei Stunden bis nachputzen angesagt war. Michelin Wild Grip’R Advanced 26×2.00

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#Trainingstagebuch Woche 3 (16.11-22.11)

Geschafft. Die ersten drei Wochen Vorbereitung liegen hinter mir und trotz aller Trainingsmotivation freue ich mich auf eine Woche mit geringerer Belastung, obwohl ich am liebsten gleich morgen wieder voll durchstarten möchte. Muskulär müde und mental fit lautet mein Fazit nach drei Wochen Saisonvorbereitung. Der Körper ruft nach Ruhe und der Geist verlangt nach mehr Training, ein gutes Zeichen für eine optimale Trainingsbelastung. Nicht zuviel, dass man die Lüst verliert aber trotzdem genug, um sich – zumindest körperlich – auf Erholung zu freuen. Was gab es in dieser Woche an Highlights? Wo habe ich Fortschritte gemacht und was fiel besonders schwer? Selbsterklärende Fragen aber die Antworten sind ungewöhnlich. Die leichteste Trainingseinheit war die Schwerste Während es vergangene Woche an der

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#XTERRA Der Weg nach Hawaii

– Oder Hauptsache nicht ertrunken. Seit Dienstag versuche ich, neben dem momentan vorrangigen Lauftraining, mich ans Schwimmen heranzutasten. Soll heißen, ich bin zum ersten Mal in meinem Leben nicht geschwommen, um der flirrenden Hitze am Strand zu entkommen, sondern aus sportlichem Ehrgeiz. Voll motiviert und nach Lektüre der entsprechenden Fachliteratur stürzte ich mich also ins kühle Nass. Untrainierte Abläufe in ungewohntem Element – schnell wurde klar, dass ich den Kilometer, den ich mir vorgenommen hatte nicht nur nicht in neuem Weltrekordtempo, sondern nichtmal an einem Stück schwimmen werde. Also volle Konzentration auf die Technik und schön Züge zählen. Eine Bahn Kraulen – Pause – eine Bahn Brustschwimmen – Pause – eine Bahn Kraulen – Pause – …oh, eine Wasserrutsche –

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#XTERRA Radfahren nach dem schwimmen

Kurz notiert: Bei Tim läuft die Anpassung an das XTERRA Training. Heute ein Debüt im Koppeltraining: Nach schwimmen folgt radfahren mit der Erkenntnis “gar nicht so schwer”. Zum ersten Mal im Leben Radeinheit nach Schwimmen. Leichter als gedacht und leichter als Laufen nach Rad. #xterra #triathlon #coffeechains — der Tim (@ethackt) November 20, 2015 Morgen wird sich Tim in einem Beitrag speziell seinem ersten Schwimmtraining widmen.

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Kauftipp: #Mavic Zehenwärmer

Auf die Mavic Zehenwärmer bin ich eigentlich nur durch eine Abverkaufaktion eines Onlineshops aufmerksam geworden. Ich kannte bisher nur den klassischen Überschuh aus Neopren oder den Tennissocken über einen Radschuh, wie`s bei den holländischen Kollegen aus mir unerfindlichen Gründen beliebt ist. Der Zehenwärmer geht bis zur Mitte des Fußes und hat vorne eine verstärkte Spitze. Funktionieren tun mit allen meiner MTB Schuhen, nur Stollen sollten sie nicht haben. Mein anwendungsfalb dafür ist die herbstliche Übergangszeit. Die Winterschuhe sind noch zu warm, die Sommerschuhe sind manchmal durch den Mesheinsatz zu kalt oder man fährt mal durch ne kleine Pfütze oder nasses Gras und bekommt feuchte Füße. Bei starkem Regen nützen die Zehenwärmer natürlich nicht soviel, bei Nieselregen oder einfach nur feuchten

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