Unboxing Bkool Pro Rollentrainer

Am vergangenen Samstag bestellt, gestern geliefert. Der neue Bkool Pro Rollentrainer frisch aus Spanien. Gegenüber dem älteren Bkool Turbo Rollentrainer verspricht der Bkool Pro noch leiseres Training, mehr Stabilität und mehr Leistung. Neue Ziele, neue Motivation, neue Rolle für den Winter? Im kommenden Monat werde ich die neue Bkool Pro Rolle austesten und mich von den Vorteilen gegenüber dem älteren Modell überzeugen können. Bereits beim Aufbau fiel der neue Standfuß auf, der breiter und schwerer gebaut ist und in der Tat das kippeln beim aufsteigen besser unterbindet. Ob die Rolle sich beim Fahren dadurch anders verhalten wird, werden die nächsten Trainings zeigen. Der Aufbau ging schnell und war prima erklärt: Paket auspacken, Ständer ausklappen, die Elektronik mit Schwungrad an das

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#training Auswertung und Analyse

Ich habe das Stöckchen gefangen, dass Racing Ralph unabsichtlich ins Internet geworfen hat. Ralph fragte seine Leserschaft, wie sie es mit den gesammelten Daten ihrer Trainingscomputer handhaben. Auswerten und analysieren oder einfach Spielereien zum Ausprobieren und ohne Nutzen? Ralph zählt sich zur alten Schule und hält neuere Datenerfassungen für unnötig bis hin zu überflüssig. Natürlich sind ihm die Vorteile und der eventuelle Nutzen bekannt, aber Ralph fühlt sich ganz ohne Senosren an Bike & Schuh befreiter. Ich find die Einstellung absolut nachvollziehbar und habe häufig selbst schon gemerkt, wie nachteilig das verkopfte Training sein kann. Und über die Notwendigkeit von Wattmessung oder Pulsgesteuerten Training im Hobbysport lässt sich ohnehin streiten. Ich für meinen Teil finde ein Pulsgesteuertes Training auch für

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#transalp Ein Rückblick – Teil 1

Gut Ding braucht Weile. Und überhaupt, ein Erlebnis wie die Craft BIKE Transalp benötigt Zeit zum Verarbeiten, um die Eindrücke in ihrer Gedamtheit wiederzugeben. Here we go mit dem ersten Teil. Die Craft BIKE Transalp ist Europas härtestes Etappenrennen über die Alpen. Über die Alpen mussten wir allerdings unser Rad über fast zwei Stunden Länge tragen oder schieben, weswegen die Transalp auch zur Transschieb umgetauft wurde. Gleichzeitig sorgten aber einige kleinere Layoutanpassungen dafür, dass die Transalp viel weniger Asphalt lastig ist, wie sie dann doch war. Zu guter letzt bleiben aber die visuellen Eindrücke auf imposante Bergmassive ein Leben lang. Die Craft BIKE Transalp polarisiert, was alleine durch die beiden diesjährigen Spitznamen Transschieb und Transasphalt deutlich wird. Die einen, sind

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Hamburg Berlin 2015

Als Jens im Sommer mitteilte, dass er am Zeitfahren Hamburg – Berlin teilnimmt, erntete er mitunter ein wenig Neid im Team. Denn das Traditionsrennen des Audax Club Schleswig Holstein war in Windeseile ausgebucht. Am Samstag war es dann soweit, neben Jens nahmen weitere 286 Starterer teil, etwas über 300 waren angenemeldet. Am Ende erreichten 267 das Ziel, dabei wurden neben dem Rennrad auch weitere Wertungskategorien wie Mountainbike, Tandem, Liegerad und Velomobil geführt. Die Strecke zwischen Hamburg und Berlin darf frei gewählt werden, doch häufig führen viele Fahrer die gleiche Strecke. Trotzdem lassen sich so Unterschiede in der Länge zwischen 275-320km erklären. Kein Pappenstiel für ein Zeitfahren. Zum Saisonausklang wird aber auch nicht mit Messer zwischen den Zähnen gefahren, sondern mit

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#münsterlandgiro Jens wird 191.

Am Wochenende wurde das letzte große Rennradsaison im Jahr 2015 ausgetragen. Der Münsterland Giro ist Teil des German Cycling Cups und gleichzeitig das Finale der Serie. Mehrere Tausend Radfahrer trafen sich in Münster,mumm auf drei Strecken durch das Münsterland und Teile des Teuroburger Walds zu fahren. Unter ihnen unser Jens, der auf der 140km langen Strecke sein Glück versuchte. Im Gegensatz zu zu den beiden kürzeren Strecken geht es auf der längsten Distanz des Münsterland Giros ordentlich zur Sache und einige Hügel stellen sich in den Weg. Nach 3:55h kam Jens als 191. AK ins Ziel und beendet das Rennen mit einem Rückstand von etwas mehr als 40min auf Sieger Daniel Knyss (merkur-druck.com). Im Profirennen konnte sich im Übrigen nach

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Trainingsrückblick September 2015

Ein aufregender Monat mit dem zweiten Saisonhöhepunkt liegt hinter mir. Bis zum Gulbegen24-uurs Event folgten im September noch drei umfangreiche Trainingswochen mit geringerer Intensität. 65 Stunden Training (inkl. der 20:20h 24h Rennen) mit 1265 (inkl. 300km 24h Rennen) und 23 Aktivitäten reihen sich nahtlos in die übrigen acht Monate des Jahres ein und trotzdem waren die letzten 4 Wochen ganz anders. In der ersten Woche stand die Vorbereitung auf den P-Weg Uktramarathon an mit kurzem aber dafür sehr intensiven Intervalltraining. Zur Belohnung gab es ein ganz passables Resultat in Plettenberg. Es folgte etwas Erholung und dann die letzte lange Trainingseinheit vor dem Gulbergen24-uurs Event mit 160km und 7 Stunden im Sattel. Rundherum gab es in der zweiten und dritten September

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