4iiii Precision Inbetriebnahme

Bevor ich über meine ersten Erfahrungen mit dem 4iiii Precision Powermeter berichte, möchte ich die Inbetriebnahme dieses Powermeters erklären. Die Inbetriebnahme erfordert ein wenig mehr Aufwand als ein Pulsgurt-Pairing aber sie stellt auch kein Hindernis dar. Die Installation war selbst für mich spielend einfach, obwohl ich eigentlich das Schrauben anderen überlasse. Zuerst muss man den alten Kurbelarm lösen, in dem man die zwei Schrauben lockert und den Sicherheitsring hochschiebt. Danach mit dem Shimano Tool die handfest gezogene Sternschraube aufdrehen und den Kurbelarm abziehen. Pedale abschrauben. Eventuelle Distanzringe an den neuen Kurbelarm anlegen und dann auf das Innenlager schieben. Die Sternschraube handfest zudrehen und dann die Schraubensicherung wieder einschieben und die beiden Schrauben mit 12nm anziehen. Dank meines Parktool Drehmomentschlüssels kein

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Böser und leicht wahnsinniger Mountainbiker

Eine Anekdote aus Sundern. FREISTAAT Markus kommentierte auf Twitter ein Bild von unser Transalp Duo und stellte damit Thesen über dessen interne Hegemonie auf. Ein Selfie mit Diskussionspotential. Selten haben wir mehr Feedback zu einem Bild aus der Vorbereitungsphase eines Marathons erhalten. FREISTAATMarkus, bekannt durch punktgenaue Pointen, sorgte mit seinem Tweet und den Thesen zur vermeintliche Teamhegemonie für den größten Lacher bei unserem Transalp Duo. Während Tim ernst und konzentriert in die Kamera blickt, ist Daniels Vorfreude vor dem SKS Bike Marathon kaum zu übersehen. Vielleicht liegt hier schon eine Ahnung zum Rennausgang vor. Vielleicht ist es aber auch wirklich die Teamhegemonie. Ganz sicher gehört dieses Foto schon jetzt in die Rubrik Foto des Jahres.

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Von Ganzkörperzittern und anderen Schicksalen

Was in unserem Rennbericht so schön als Heldenwetter postuliert wird, war in Wirklichkeit eine körperliche Grenzerfahrung. Und trotzdem möchte ich keinen Kilometer missen. Ein Wetterbericht vom SKS Bike Marathon in Sundern. Was zieht man an, was nimmt man mit? Generell eine schwierige Frage im Feld der Hobbypiloten, noch schwieriger wenn Start- und Zielbereich 12km von einander entfernt sind und man im Ziel parkt und gut 2,5h vor dem Rennen zum Start radelt mit all den schönen und unschönen Wetteraussichten. Wir entscheiden für Regenklamotten. Immerhin gibt es in Sundern ein bewährtes System, so dass die Startbeutel vom Veranstalter zum Ziel gefahren werden. Darin ist genug Platz für – letztendlich – Regenjacke, Regenhose und Wintertrikot. Da wir zumindest im letzten Startblock eine

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#coffeebooks: Neuerscheinungen

Mittlerweile haben sich unsere Bücherregale ordentlich mit Radsport Literatur gefüllt, vor allem mit trainingswissenschfaftlichen Büchern aber der ein oder andere Roman oder die ein oder andere Biographie ist auch dabei. Zeit um mit der Reihe #coffeebooks monatlich Bücher für radsportbegeisterte Hobbyathleten zu rezensieren. Bis unsere Autoren soweit sind, stellen wir euch unsere Neuerscheinungen kurz vor: Aus dem Covadonga Verlag haben wir zwei kostenlose Rzensionsexemplare erhalten; Das Rennen gegen die Stasi (Herbie Sykes) und Radsporttraining mit der Methode Obree (Graeme Obree), zwei vielversprechende Titel mit völlig unterschiedlichen Themengebieten. Das Rennen gegen die Stasi ist die Geschichte des Radrennfahrers Dieter Wiedemann, von der Friedensfahrt zur Tour de France und über den Irrsinn des kalten Kriegs. Dagegen wird es bei Graeme Obree trainingswissenschaftlich,

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Tour de Energie 2015

Stefan und Jens beenden beim der Tour de Energie ein erfolgreiches Wochenende für Coffee & Chainrings. Stefan verpasst als 57. auf der Kurzdistanz knapp die Top 50, Jens vollendet als 553. auf der Langdistanz das gute Ergebnis. Stefan startete auf der Kurzdistanz mit knapp 900 Teilnehmern aus Startblock A für das Promotion Team Karstadt Sports / Protective KR. In der ersten Verfolgergruppe platzierte er sich als 57. nach 1:13:53 knapp außerhalb der Top 50. Foto: Sportograf Best of Galerie, www.facebook.com/sportograf Anders lief es für Jens und den 1500 weiteren Teilnehmern der langen Strecke, die mit Hagel und allerlei weiterem Unwetter zu kämpfen hatten. Nach 3:00h kam Jens mit dem Hauptfeld als 553. ins Ziel und verlor aus Startblock B gerade

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SKS Bike Marathon 2015

Aufholjagd beim SKS Bike Marathon für Coffee & Chainrings. Beim stark besetzten Klassiker in Sundern mit 1.600 Teilnehmern konnten Daniel und Tim ihre Leistungen weiter verbessern. Ein Rennen mit zwei Gesichtern, währned es in der ersten Runde recht trocken blieb entwickelte sich das Rennen nach der Halbzeit zu der angekündigten Schlammschlacht. Heldenwetter in Sundern. Um 10:45 Uhr wurde das fast 1.000 Starter umfassende Feld der Mittel- und Langdistanz gestartet. Im Startblock 6, dem letzten Block, vergingen erst einmal mehrere Minuten ehe überhaupt an Fahren zu denken war. Auf dem 5km langen Aspahaltstück konnte zwar Boden gut gemacht werden aber die Top 100 waren außer Reichweite, 800 Fahrer waren irgendwie dazwischen. Foto: Sportograf Bestof Galerie, www.facebook.com/sportograf So taten sich die beiden

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Preview: Tour d’Energie 2015

Während Daniel und Tim bereits im Rennfieber sind und die Autos für morgen gepackt haben, können sich Jens und Stefan noch etwas Ruhe gönnen. Am Sonntag geht es für unsere Rennradfahrer bei der renommierten Tour d’Energie zur Sache. Beim Auftakt des German Cycling Cups werden in Göttingen 3.600 Starter erwartet, wie schon in den vergangenen Jahren ist die Tour d’Energie ausgebucht. Der hohe Hagen ist die Herausforderung im Rennen, wer hier den Anschluss verliert muss die Spitzengruppe bis ins Ziel ziehen lassen. Stefan startet bei diesem Rennen ganz in Blau für das Karstadts Sports / Protective KR Team auf der 40km Kurzdistanz aus dem ersten Startblock. Jens wird die lange Strecke über 100km in Angriff nehmen und hat mit Startblock

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Garmin Edge 1000 in der Praxis

Mittlerweile habe ich den Garmin Edge 1000 ein gutes Vierteljahr im Dauereinsatz. Nach schwächelndem Start konnte das Flagschiff der Edge Reihe bisher – unerwartet stabil – überzeugen. Selten hat mich eine Kaufentscheidung so hin und hergerissen wie bei dem Garmin Edge 1000. So viele Fehlerberichte, so viele Verschlimmbesserungen und die eigenen Erfahrungen mit dem Edge 305, 705 und 800 sorgten für allenfalls gedämpfte Vorfreude. Demgegenüber standen nette Features, die vielversprechend klangen. Bluetooth, Segmente, größeres Display und eine leistungsstärkere Karte. Und was soll ich sagen? Bisher bin ich zum ersten Mal mit einem Garmin Produkt zufrieden. Es hat sich auch viel getan und Garmin scheint einige viel kritisierte Punkte der Vorgänger verbessert zu haben.

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