BULLETPROOF COFFEE

Unsere Kaffee Leidenschaft bringen wir ja schon durch unseren Namen zum Ausdruck. Bulletproof Coffee vereint unsere Kaffee Leidenschaft und eine kohlenhydratreduzierte Ernährung und verspricht langanhaltende Sättigung. Stefan wies mich zur Wochenmitte auf dieses wunderbare Rezept von Paleo360 hin. In einen 200ml Kaffee kommt jeweils 1TL Kokusöl und 1TL Ghee. Ghee ist nicht vegan, ich ersetze Ghee durch Alsan Butter. Und schon hat mein einen leckeren Kaffee, der zudem langanhaltend sättigen soll. Die Autoren von Paleo360 schreiben bis in die Mittagszeit. Ich komme mit dem Kaffee meistens von 7 Uhr bis zu meinem eigentlichen Frühstück zwischen 9 und 10 Uhr. Probiert es aus. Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

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Cannondale Flash 29 Upgrade

Seit einem Jahr bin ich mit dem Cannondale Flash 29er unterwegs und möchte es seitdem auch nicht mehr missen. Selbst auf den ruppigen Trails in den Alpen bei den BIKE Four Peaks war mir das amerikanische Hardtail ein treuer Begleiter. Das einzige Manko in der Carbon 1 Ausstattung, die ich nicht nach dem Kauf behoben hatte, waren die Sram x0 Bremsen. Die Bremsen sind eine Art Lotterie, regelmäßig (unter 500km Laufleistung) entlüftet und mit frischen Belägen ist die Performance absolut in Ordnung, häufig verliert sich aber der Druckpunkt viel zu schnell. Weil an meinem MAO-TAINBIKE die Formula R1 Racing auch nicht tadellos funktionierte und erst einen Service benötigt hat, entschied ich mich beim Cannondale für etwas solides. Leichtbau ist schön

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Trek Domane 5.2 im Test

Winterzeit war im Winter 2013/2014 Rennradzeit. Während der Winter 2012/13 ja durch langanhaltende Kälte auffiel, so dass man selbst am Niederrhein das Osterfeuer im dichten Schneetreiben abfackeln musste, war der letzte Winter schön mild. So mag ich das. Mein Deal mit dem Klima ist: “Ich hab hier keine Berge, also bleib mir gefälligst auch mit dem blödem Schnee weg”. Also konnte man sich ja mal zeitnah mit einem neuem Rennrad beschäftigen. 2007 habe ich mir zum ersten Mal ein gebrauchtes Rennrad gekauft, als Ergänzung zum MTB fahren. Es war ein Checker Pig Alurahmen mit Carbon Gabel. Doch so richtig wollte der Funke nicht überspringen. Es gab kaum Kollegen die sich zu diversen Mountainbikes noch ein Rennrad halten wollten und so

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Fußball meets Fahrrad

Passend zum Start der Fußball Bundesliga möchte ich euch eine Sportart vorstellen, die eure Fußball mit der Radsport Liebe vereint: Cycle Ball (Radball). Auf dem Fahrrad (sitzend) Fußball spielen klingt verrückt? Ist es nicht, es schaut viel mehr nach sehr viel Spaß aus. Cycle Ball spielt man entweder – wie gesehen – zwei gegen zwei oder fünf gegen fünf auf der Größe eines Handballfelds. Draußen spielt man auf einem halben Fußballfeld sogar sechs gegen sechs. Der Ball erreicht dabei Geschwindigkeiten von 70-90kmh. Also: Wer weiß, wo man Radball in NRW spielen kann und hat Lust das im Winter auszuprobieren? Und allen anderen Wünsche ich ein schönes Wochenende mit zahlreichen Sport Highlights, wie dem Start der Vuelta a Espana 2014, dem

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Keine Hochzeit ohne Radsport

Vergiss Romeo und Julia, wann gibt’s Abendbrot? Willst du wirklich tauschen am Ende waren sie tot. Ich werd’ immer für dich da sein, bist du dabei? In dem Gefühl wir wären zwei. – Kettcar Hallo hallo! Am Wochenende gab es was zu feiern. Meine Frau und ich haben uns das Ja-Wort gegeben. Natürlich darf bei so einem bedeutendem und von Liebe erfülltem Ereignis das Fahrrad nicht fehlen. Keine Hochzeit ohne Radsport. Also habe ich meine Zukünftige überrascht und mit einer Rikscha zum Standesamt gefahren, begleitet von unseren Trauzeugen Stefan (auf Betzy) und Tina (auf Jupp). Nach der Trauung (und dem Regenschauer) und einem tollen Empfang mit Blumen und Seifenblasen fuhr uns dann Stefan mit der Rikscha in die Feier-Location. Erst

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38. Tenholter Volksradfahren

Am ersten August Wochenende findet alljährlich die traditionelle Kirmes in Erkelenz Tenholt statt. Neben der Beachparty mit Livemusik im Festzelt am Samstagabend gehört das Volksradfahren, die sportliche Betätigung am Sonntag morgen, zum Kirmes Highlight. Gemütliches Familienradfahren rund um Erkelenz war angesagt und zum Schluss gab es wie immer Medaillen für die zahlreichen Finisher. Nicht zum 38. aber immerhin zum vierten Mal staubte ich mir eine der begehrten Medaillen ab. ;-)

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Road id – ein bisschen Sicherheit

Wer von euch hat ständig seinen Ausweis oder eine Gesundheitskarte oder ähnliches bei sich? Wie oft reicht der Telefonakku gerade so noch bis nach Hause? Und was passiert, wenn wir verunfallen und uns weder ausweisen können noch im Handy nach naherstehende Personen gesucht werden kann? Bis Familie erreicht werden kann, kann unter Umständen viel Zeit vergehen. Und hier setzt Road id ein. Ein ganz einfaches Prinzip. Auf einen Armband ist ein Metallplätchen verarbeitet auf dem Name, Geburtsjahr und Kontaktnummern nahestehender Personen gestanzt werden können. Niemand möchte verunfallen aber noch weniger möchte man, dass niemand aus dem persönlichen Umfeld benachrichtigt werden kann. Ich finde das Armband eine prima Idee. Mit der pinken Signalfarbe hoffe ich, dass in einen Ernstfall das Armband

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Trainingsrückblick Juli

Weiter gehts mit der Rückschau. Die Erkältung nach den BIKE Four Peaks klang dann doch recht gut ab und es folgte Anfang Juli eine Trainingswoche Vollgas für den Wiesbaden Bike Marathon. Jedoch war die Luft schon etwas draußen, weil durch den Hvar Urlaub und in Rücksprache mit Trainerin Stefanie Mollnhauer schnell klar wurde, dass eine Teilnahme am Saarschleifen Marathon nicht möglich sein wird, so unmittelbar nach dem Urlaub und 18 Stunden Rückfahrt. Nichtsdestotrotz konnte ich mich auf den Wiesbaden Marathon gut vorbereiten, neue Strecke und Location bedeutet ja zumeist auch eine verbesserte Motivation. Gelohnt hat es sich, der Wiesbaden Bike Marathon fluppte gut. Danach stellte ich alle Räder in die Ecke und gönnte mir sieben trainigsfreie Tage – soviele wie

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Trainingsrückblick – aufgewärmter Kaffee

Guten Morgen. Der Sommer neigt sich dem Ende und während man schon frustriert in die Wetter-Zukunft schaut, kann man doch mit einem leckeren warmen Kaffee eine kleine Rückschau verfassen über die letzten Trainingsmonate. Gar nicht so einfach jeden Monat daran zu denken, bei all der Hektik und des Trubels im Alltag. Fangen wir an. April 2014 Im April stand das Rennrad im Fokus. Flandern Rundfahrt, Rund um Köln, Lüttich -Bastogne – Lüttich waren die Highlights. Bei milden Temperaturen gab es im Training häufig den Wind als widerspenstigen Begleiter. Einheiten über drei Stunden mit Kraftausdauerintervallen standen im Vordergrund. Insgesamt gab es 50 Stunden Training, 1145km und 65 persönliche Rekorde auf Straka. Allerdings über 40 alleine auf der Ronde van Vlaanderen. Mit

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Die zweite Saisonhälfte naht

Nach den BIKE Four Peaks und dem zweiten Wertungslauf der MTB-Challenge beim Wiesbaden Bike Marathon ging die erste Saison Hälfte Urlaubsbedingt schnell zu Ende. Etwas zu schnell möchte ich behaupten, denn durch das Verpassen des Erbeskopf Marathon und dem Saarschleifen Marathon werde ich 2014 eine Wertung in der MTB-Challenge verpassen. Zu viele Streichergebnisse. Insofern war der Urlaub auf Hvar (ich werde noch berichten) nach einer bike freien Woche gleichzeitig Auftakt für die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte. Los geht’s in zwei Wochen, wo genau steht noch nicht fest. Entweder beim MTB Marathon “Rund um Zierenberg” oder aber mit einem Abstecher nach Belgien zum UCI Marathon in Houffalize, dem Houffamarathon. Danach fahre ich endlich mal wieder ins Sauerland für ein Mountainbike

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