Formcheck beim Laktat Re-Test

Am vergangenen Wochenende (14.03) kam meine Trainerin Stefanie Mollnhauer für einen Test Marathon nach Düsseldorf. Nach diversen Lauftests am Rhein Energie Stadion trafen sich die Radsportler nachmittags in einem gemütlichen Tennisclub in Düsseldorf Flingern zum Parallelschwitzen.

Gleich zwei Athleten nebeneinander betreue Steffi, während der Tests. Ich hatte das Glück, dass ich mit Stefan von Nutrixxion 4 Fun die Termine tauschen konnte und so im ersten Block starten durfte, um mir hinterher dann die Niederlage des BVB gegen Gladbach anzusehen…

laktat-retestDas Warten auf die Schmerzen. Vielen Dank an Stefan Meiners für das Foto.

Der Test verlief wie ein Test verläuft. Erst kommt durch das monotone Herumpedalieren Langeweile auf, dann wird herum gewitzelt. Irgendwann ist dann Schluss mit Witze und jeder Pikser ins Ohr verschlimmert die Tortour und kurz vor einem körperlichen Zusammenbruch wird dann wieder runter geschaltet, kräftig durchgeatmet, um dann wieder Witze zu machen und die letzten Minuten schlussendlich mit Langeweile zu verbringen.

Interessant ist dann die Auswertung, die dann zwei Tage später von Pro Formance ins Haus flattert. Quasi gleichbedeutend mit der Zeugnisausgabe in der Schule. Man arbeitet daraufhin aber wenn es so weit ist, dann möchte man trotzdem nicht darauf sehen.

Ohne euch all zu sehr mit Zahlen zu langweilen. Das Wintertraining war gut und ich habe mich in allen Bereichen verbessert, wenn auch in der absoluten Spitze nur marginal. Dafür haben zum ersten Mal die Beine für einen Testabbruch gesorgt und nicht die Atmung, die bei 186bpm noch Potential für fünf Schläge gehabt hätte aber irgendwann konnte ich eben nicht einmal mehr die minimalen 65 Umdrehungen pro Minute treten.

Wo wir auch beim Fazit wären: Ich brauch mehr Kraft bei weniger Gewicht. Aber wer nicht?

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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