Trainingsrückblick Januar

Der erste Monat des neuen Jahres liegt längst schon wieder hinter uns. Morgen in fünf Monaten starten die Bike4Peaks und ich fühle mich auf dem richtigen Weg. Auch ein kleiner Krankheits-Rückschlag konnte mich im Januar nicht stoppen und meine Aufbauwochen verliefen zufriedenstellend.

Insgesamt habe ich 42 Stunden trainiert, sicherlich ist hier noch Potenzial nach oben aber es fehlt derzeit auch noch die Bereitschaft über drei Stunde hinaus in der Kälte auszuharren. Aber es wird besser und sowohl Pink Star als auch das milde Winterklima sorgen gerade für einen Motivationsschub. Die Bergintervalle taten im Januar weh, haben aber auch zu der positiven Bilanz beigetragen, denn ich konnte eine leichte Verbesserung feststellen.

Mit 684km habe ich die 1000km Marke natürlich verpasst aber gerade auf der Trainingsrolle fahre ich dafür wesentlich mehr virtuelle Höhenmeter, weshalb natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht vergleichbar mit Rennrad Ausfahrten im Freien ist. Im Februar sollte sich dies aber trotzdem schon ändern!

Eigentlich standen im Januar kaum freie Tage an, letztendlich waren es dann aber doch nur 24 Trainingseinheiten. Eine Erkältung hat mich dann doch kurzzeitig ausgebremst und drei ganz freie Tage waren zum Auskurieren notwendig. Glücklicherweise konnte ich noch die letzten Einheiten in der dritten Ausbauwoche absolvieren und dann in der Ruhewoche ganz pausieren und dann mit dem Beginn der neuen Aufbauwoche 1 neu starten.

Im Studio hat sich auch einiges getan und die Maximalkrafteinheiten hauen schon ein wenig rein, u.a. auch weil ich die Trainingseinheit nach der Nachtbereitschaft absolviere und daher nie ganz ausgeruht bin. Der Tag danach besteht dann zu 90% aus Superkompensation. Gewichtstechnisch habe ich die 80kg bei den Squats erreicht und der Pudding in den Beinen während der letzten Wiederholungen ist einfach unbeschreiblich schön bei allen umliegenden Schmerzen (-:

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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