Mountainbiken auf Hvar – Teil 1

Schöne Grüße aus Hvar an alle LeserInnen dieses Blogs! Der dritte Urlaubstag neigt sich dem Ende und wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hvar entpuppt sich in vielerlei Hinsicht als wahres Paradies, wenn man Einsamkeit und Ruhe sucht.

Drei Touren mit dem Mountainbike habe ich bisher hinter mir. Zuerst habe ich mir die Südseite der Insel zwischen Bogomolje und Torac angesehen und die traumhaften Ausblicke entlang der Küste genossen. Der Anstieg von Torac hinauf nach Gdnij war bei über 30° dann die erste Herausforderung. Gestern ging es vom einem Ende der Insel, Sucuraj, zurück nach Virak per Rad, nachdem wir am Hafen eine leckere vegetarische PLatte gegessen haben.

Blick von Velika Gava (315m) auf Brac

Blick von Velika Gava (315m) auf Brac

Heute folgte dann das erste Highlight beim Radfahren. Der Anstieg zum Velika Gava (315m) war ruppig und steil, die Temperaturen nahe der 40°. Oben angekommen wurde ich durch eine wahnsinnige Aussicht quer über die Nordseite der Insel belohnt. Ich war zwar noch nicht am Gardasee, aber die folgende Abfahrt mit ihren Geröll, großen Steinen und Stüfchen kommt meinen Vorstellungen von den berühmten Abfahrten in Riva recht Nahe.

Aber Radfahren ist hier nicht alles. Das Meer vor der Haustür, zwei Terrassen direkt am Haus und ein eigener Strand sind Luxus pur. Dazu die Abgeschiedenheit in dem Dörfchen, dass auf keiner Karte verzeichnet ist. Mit dem Auto fahren wir fast gar nicht, für die ersten 11km bis zurück in die Zivilisation brauchen wir 45 Minuten :)

In den kommenden Tagen stehen noch Touren um Hvar Stadt an, u.a. mit der Königsetappe hinauf zu Sv. Nikola (628m). Ob ich die Insel verlassen werde, um auf den 1700m hohen Sv. Jure zu fahren, steht derzeit in den Sternen. Alleine die Autofahrt bis zum Hafen dauert 90min…

Veröffentlicht von

2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Privacy Policy Settings

Hey du! Stop, warte! Einen Moment bitte.

Es wäre wundervoll, wenn du uns unterstützen könntest. Wenn dir unser Artikel gefallen hat. teile ihn bitte in deinem sozialen Netzwerk. Mit nur einem Klick kannst du Coffee & Chainrings enorm helfen und unterstützen. Danke. Chaka!