Radfahrer in Tweed erobern Bochum

Eleganz ist angesagt: Am 26. Mai trifft sich Bochums Fahrradszene, um im stilvollen Tweed zum Fahrradsommer der Industriekultur in die Jahrhunderthalle zu radeln. Das Internationale Festival des Fahrrad-Films organisiert die Fahrt in Zusammenarbeit mit der Schlesischen Fahrradinitiative Częstochowa.

Ein altes Fahrrad, vielleicht eine Blume am Lenker, englische Wollkleidung – das sind die Startvoraussetzungen für den ersten Fahrrad-Tweed-Ride im Ruhrgebiet. In London erfunden, geht die Tweed-Ride-Bewegung seit einigen Jahren um die Welt. Am Sonntagmorgen wird sie die Bochumer Innenstadt erreichen. Das Datum ist gut gewählt: Das Ziel der eleganten Fahrradfahrt ist die Jahrhunderthalle Bochum, wo der Regionalverband Ruhr mit einem großen Fest den Fahrradsommer der Industriekultur eröffnet.

(Bildquelle: PM auf Cyclingfilms.de

Natürlich sind alle Fahrradenthusiasten und Stil-Ikonen herzlich eingeladen, mitzuradeln. Ob Schiebermütze, Petticoat oder Knickerbocker: Treffpunkt der Tweederinnen und Tweeder ist am Sonntag, 26. Mai um 10:30 Uhr an der Radhausglocke in Bochum. Von dort geht es vergnüglich durch Bochums Straßen, um etwa gegen Mittag an der Jahrhunderthalle und mitten im Fahrradsommer der Industriekultur zu enden. Vielleicht mit einem englischen Picknick, wenn der Wetterfrosch es zulässt.

Veranstalter des Tweed Ride ist das Internationale Festival des Fahrrad-Films, das in diesem Jahr mit der Schlesischen Fahrradinitiative (Śląska Inicjatywa Rowerowa) aus Tschenstochau kooperiert. Auf dem Fahrradsommer der Industriekultur ist das Filmfestival mit drei filmischen Spezials vertreten, die im Verlaufe des Sonntag-Nachmittags gezeigt werden.


Weitere Informationen, Pressekontakt, Bilder: http://www.cyclingfilms.de, Rubrik Presselounge. Allgemeine Informationen zum Festival unter http://en.wikipedia.org/wiki/International_Cycling_Film_Festival

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2006 bin ich zum Radsport gekommen und seitdem von dieser Sportart fasziniert . Anfangs als Mountainbike Tourenfahrer unterwegs, kam ich schnell zum ersten Mountainbike Rennen, zum Leichtbauwahnsinn und erhöhtem Trainingsaufwand. Wegen der Befindlichkeit, nicht wegen der Ergebnisse. Seit 2012 bin ich auch auf dem Rennrad unterwegs. Und es macht Spaß.

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